Berlin (dpa) - Drei Monate vor der Bundestagswahl und unter dem Eindruck schlechter Umfragewerte hat die Linke bei einem Online-Parteitag mit den Schlussberatungen über ihr Wahlprogramm begonnen. Parteichefin Susanne Hennig-Wellsow rief ihre Partei am Samstag zum Auftakt zu Einigkeit und Optimismus ...

Kommentare

(21) AS1 · 20. Juni um 10:06
@20 Das Gleiche gilt übrigens für die ehemalige "Volkspartei" SPD. Sehr gut zu besichtigen anhand der zwei irrlichternden Linksaußen als Vorsitzende bei gleichzeitigem ziemlich konservativen Kanzlerkandidaten.
(20) wazzor · 20. Juni um 09:46
@19 Ich stimme deinen Ansichten eher selten ABER "...die Union ist ja keine wirkliche Partei, sondern eine Karriereplattform für zukünftige und gegenwärtige Berufspolitiker..." Das hast du sehr schön formuliert.
(19) AS1 · 20. Juni um 09:13
@18 Auch da stimme ich in Teilen zu, denn die Union ist ja keine wirkliche Partei, sondern eine Karriereplattform für zukünftige und gegenwärtige Berufspolitiker, nennt sich dann "Volkspartei" und versucht sich darin, sich möglichst wenig festzulegen (auch nicht beim Gesellschaftsbild), deswegen auch Zustimmung nur in Teilen.
(18) wazzor · 20. Juni um 06:13
@16 Moment das veraltete Gesellschaftsbild passt aber auch ganz gut auf die Union. Ich denke da nur mal an die Herdprämie. Im Gegensatz zu der Jungen Union hatte meine 80jährige Oma modernere Ansichten und die ist schon seit über 30 Jahren tot. Also auch die Union unter 5%?
(17) AS1 · 19. Juni um 23:36
@11 Richtig, und es gibt keinen Grund für mich, mich dafür zu entschuldigen.
(16) AS1 · 19. Juni um 23:34
@15 Richtig. Genauso sehe ich das. Übrigens trifft für die AfD ganz vieles zu, was auch auf die Linke zutrifft: veraltetes Gesellschaftsbild, nicht auf dem Boden der FDGO, der Unterschied: die Linke hat die Lösungen von gestern, die AfD hat gar keine.
(15) Stiltskin · 19. Juni um 19:32
Wenn man die Linken ablehnt, ihnen das scheitern an der 5 Prozent Hürde gönnt, was legitim ist, müsste man das folgerichtig auch der AFD gönnen. Denn mehr "Ewig gestrig", als bei dieser Fremdenfeindlich/ Rassistisch/ Extremistisch aufgestellten Partei geht überhaupt nicht mehr.
(14) Iceman2004_9 · 19. Juni um 19:17
aha
(13) usernummer · 19. Juni um 17:55
Hier mal ein schonungsloses Video über die linken Traumvorstellungen: <link>
(12) Shoppingqueen · 19. Juni um 17:51
Michael Benecke und Sarah Wagenknecht haben irgendwo Recht - und man merkt das nicht. Hoffentlich bleiben sie unter 5%, und dafür scheinen die Chancen gut zu stehen, wenn man schon im Osten viele Wähler verliert.
(11) Futzi99 · 19. Juni um 17:30
@5 Na, du hast ja voll den "Durchblick". *Kopfschüttel*
(10) KonsulW · 19. Juni um 17:24
Nicht meine Partei die Linke.
(9) 17August · 19. Juni um 15:20
Endlich die richtigen Worte! Nunmehr diese "auch unters Volk" bringen! Dass die ärmsten der Armen Tag für Tag die reichsten der Reichen finanzieren, hat mit der Gesellschaft, die die "Väter" des GG sich gedacht hatten, gerade überhaupt nichts mehr zu tun! (insbesondere der SPD und B90/Grüne sei dank)
(8) maryloo · 19. Juni um 14:21
Umverteilung - da klingelt doch was
(7) Chris1986 · 19. Juni um 11:35
Ich hoffe auch... auf unter 5%.
(6) Pontius · 19. Juni um 10:56
@1 Die Problematik Saarland kann getrost als Streit ausgelegt werden.
(5) AS1 · 19. Juni um 10:51
Gesellschaftsbild von vorgestern, politische Konzepte von gestern und teilweise nicht mehr auf dem Boden der FDGO. Man kannn nur hoffen, daß die Wähler dieses ständige Ärgernis dauerhaft aus dem Bundestag entfernen. Dafür müssten aber die anderen Parteien auch nochmal offensiv Wahlkampf gegen diese Ewiggestrigen machen.
(4) Rhein26 · 19. Juni um 10:30
@2 ich denke dass die ‚unter 1% bleiben aber einziehen werden
(3) 17August · 19. Juni um 08:29
@1, bis auf NATO kann ich Dir voll folgen! Selbstverständlich müssen wir schnellst möglichst aus der NATO 'raus (s. Österreich)!
(2) nadine2113 · 19. Juni um 08:25
Hoffentlich bleiben die unter 10 Prozent!
(1) wazzor · 19. Juni um 07:41
Durchwachsen würde ich sagen. Gute Sachen dabei wie Überführung von «Unternehmen der Daseinsvorsorge» in öffentliches Eigentum (wobei mir die Umsetzung interessieren würde) und Sachen die Quatsch sind wie Auflösung der Nato. "Neben den Umfragen macht der Linken auch innerparteilicher Streit zu schaffen." Das ist kein Streit, das ist eine Diskussionen in welcher Richtung man geht. Sollte eigentlich zu jeder Demokratischen Partei gehören. Besser als nur die Vorgaben der Führung abzunicken.
 
Suchbegriff

Diese Woche
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News