Berlin (dts) - Linken-Chefin Janine Wissler hat das im Bundeskabinett verabschiedete Klimaschutz-Investitionsprogramm der Bundesregierung kritisiert. "Das Klima-Investitionsprogramm zeigt, dass die Große Koalition keinen realistischen Plan gegen den Klimawandel hat", sagte sie am Mittwoch. Die ...

Kommentare

(14) Bastavic · 23. Juni um 19:15
"Das Klima-Investitionsprogramm zeigt, ..." Am 26. September 2021 wollen die deutschen Bürger und Bürgerinnen den Bundestag wählen! Alle, die wählen gehen, entscheiden mit, wer die Bürger und Bürgerinnen im Bundestag vertritt. Aber was machen die dann gewählten Abgeordneten im Bundestag? Ganz große Frage!?!
(13) bene · 23. Juni um 18:56
Seltsamerweise stehen plötzlich Menschen mit prekären Beschäftigungsverhältnissen im Fokus von Reaktionären. Na klar, um diese als Argument gegen jegliche sinnvollen Klimaschutzmaßnahmen vorzuschieben!
(12) wazzor · 23. Juni um 17:13
Nehmen wir mal Familie Quandt, letztes Jahr über 800 Mio Gewinn. Glaubt ihr die müssen von Butter auf Margarine umsteigen und den Gürtel enger schnallen wenn ihnen nur noch 200 Mio bleiben? Während ein Geringverdiener schon Probleme hat die Preissteigerungen bei Lebensmitteln ab zu federn. Nein, wir müssen Familie Quandt entlassten, da sie eh schon so viele Abgaben haben.
(11) AS1 · 23. Juni um 16:58
@10 Der Versuch ist dann gründlich misslungen. Ja, ich meine das ernst. Die Gesellschaft spaltet sich nämlich nicht von selbst, die wird gespalten. Und zwar durch solche Aussagen wie von Wissler. Unterschiedliche soziale Rollen, die die Menschen wahrnehmen, führen nämlich keine Spaltung herbei, sondern die Zuweisung von Rollen - zum Beispiel durch solche Aussagen, wie die Linke sie stets und ständig tätigt. Hört auf die Wissenschaft, kann ich da nur sagen.
(10) thrasea · 23. Juni um 16:53
@9 Oh, ich wollte dir nur einmal deine eigene Medizin zum Schmecken geben. Vielleicht kapierst du es ja so. Dass die Gesellschaft zum Teil gespalten ist, bezweifle ich nicht. Deine Aussage, dass Wisslers Pläne weiter spalten, ist allerdings an Ironie kaum zu überbieten. Ich fürchte nur, du meinst das ernst.
(9) AS1 · 23. Juni um 16:45
@7 Die Worthülsen kommen hier grundsätzlich von anderen. Zum Beispiel solche Meisterleistungen wie "populistischer Kapitalismus" . Gesellschaft spalten ist also eine Worthülse? Wenn ich in der Gesellschaft Gruppen unterschiedlich anspreche und werte, dann spalte ich diese Gesellschaft. Oder willst Du da ernsthaft widersprechen? Sozialneid ist eine Worthülse? Die Quelle für den Gegenbeweis hatte ich gestern angegeben.
(8) wazzor · 23. Juni um 16:38
@6 Siehst du und ich kann das Geschwafel von das der Sozialneid Die Gesellschaft spaltet nicht mehr hören. Was ihrnicht kapieren wollt ist das einem Geringverdiener 5% weniger mehr trifft als 5% für Familie Quandt. Für euch sind5%, fünf Prozent. Wie sagte Volker Pispers schon so schon "Ich finde innerhalb von 5 Sekunden jemanden der sofort mit einem Superreichen tauscht"
(7) thrasea · 23. Juni um 16:32
Man meint, man hört ein Echo von der Diskussion gestern... @1 Gesellschaft spalten, Sozialneid schüren, vermeintliche Konzeptlosigkeit? Nichts als leere Worthülsen. @2 Leider gibt die dts keine Quelle an. Genau dieser Satz ist aber nicht als Zitat gekennzeichnet. Mich würde interessieren, ob Wiesler das wirklich so gesagt hat, ist nämlich tatsächlich Unsinn. Allerdings dürfte allen klar sein, wie sie es gemeint hat und wie es richtig ist.
(6) AS1 · 23. Juni um 16:25
@5 Keine Antwort ist auch eine. Übrigens kein Grund, mir hier einen "Dschihad" zu unterstellen. Ich kann nur dieses ewige Geschwafel nicht ertragen, dass sich immer wieder um das Thema Ungleichheit und "Gerechtigkeit" dreht, und das in einem Land, das so stark umverteilt wie die meisten anderen eben nicht. Soziale Gerechtigkeit in einem Staat anzumahnen, der das Sozialstaatsgebot im Grundgesetz verankert und umgesetzt hat, ist entweder dumm oder äußerst infam.
(5) wazzor · 23. Juni um 16:21
@4 Dir zu Antworten habe ich spätestens gestern aufgegeben. Du und Dein Kumpel hier führt ja schon einen Dschihad für "Superreiche" & "Großkonzerne". Das ihr für Argumente nicht zugänglich seid habe ich gestern gesehen. So Ich Spende jetzt 10 Klammlose für BMW und der Familie Quandt
(4) AS1 · 23. Juni um 16:06
@3 Wenn immer wieder der gleiche Schwachsinn zur Sprache gebracht wird, muss man eben auch immer wieder die gleichen Antworten geben. Beantworte doch Du meine Fragen, wenn Du anderer Meinung bist und diesen "Vorschlag" für seriös und durchführbar hältst - Sonderabgabe für die "Superreichen" und die "Konzerne". Aber bitte genau durchgerechnet und rechtsstaatskonform.
(3) wazzor · 23. Juni um 15:51
@1 Immer wieder die selbe Leier von Sozialneid und Gesellschaft spalten. Die armen Reichen & Großkonzernen, vielleicht sollten wir alle mal den Hut rum gehen lassen und ordentlich was sammeln. Nicht das sie uns noch verhungern.
(2) Chris1986 · 23. Juni um 15:51
"Die normalen Leute müssten dagegen sogar den CO2-Aufschlag auf die Miete alleine tragen" Es gibt keinen CO2-Aufschlag auf die Miete. Wie kann man nur so viel Schwachsinn von sich geben?
(1) AS1 · 23. Juni um 15:44
"Mit einer umfassenden Finanzreform, die das Geld bei den Superreichen und den Großkonzernen holt, lässt sich das auch finanzieren." Wie kann man nur so schamlos lügen. Wieviel Geld will die Linke den bei den "Superreichen" und "Großkonzernen" holen? Und auf welcher rechtsstaatlichen Grundlage? Aber immer schön weiter die Gesellschaft spalten, Sozialneid schüren und kein wirkliches Konzept haben. Hoffentlich verschwinden die "Klassenkämpfer" im September in der Versenkung.
 
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