Berlin (dpa) - Rund vier Monate vor der Bundestagswahl hat FDP-Chef Christian Lindner die Liberalen auf ein gutes zweistelliges Ergebnis und eine anschließende Regierungsbeteiligung eingeschworen. «Unser Wahlziel ist, so stark zweistellig zu werden, dass sowohl schwarz-grüne als auch grün-rot-rote ...

Kommentare

(51) Roybaer · 15. Mai um 00:04
Wenn interessiert denn solch eine Kleinstpartei.
(50) HerrLehmann · 14. Mai um 23:39
@49 Nicht nur damals der junge Lindner - auch heute entlarvt sich die FDP immer wieder selbst. Stichwort: Sozialreform. <link>
(49) satta · 14. Mai um 22:39
@47 Mannomann, wie sich der junge Lindner damals schon entlarvt hat: "Christian Lindner beackert zur Vorbereitung der Verhandlungen weiter das Feld, das Parteichef Guido Westerwelle zu Beginn des Jahres schon umgepflügt hat: Der FDP-Generalsekretär schlägt eine Kürzung der Hartz-IV-Leistungen vor."
(48) HerrLehmann · 14. Mai um 22:32
@47 Ach, Schnee von gestern. Diesmal aber ganz ganz ehrlich. Die gekreuzten Finger hinter dem Rücken sieht doch eh keiner.
(47) LordRoscommon · 14. Mai um 21:47
Die FDP ist gegen Steuererhöhungen? <link>
(46) Stiltskin · 14. Mai um 19:28
Ich erlebe die FDP seit mehr als 50 Jahren bei Bundestags und Landtagswahlen,und ich habe in der ganzen Zeit nie verstanden, welchen Sinn es für einen abhängig Beschäftigten macht, einer Klientelpartei für Akademiker und Unternehmer die Stimme zu geben. Und wenn ich Lindner bei seinen TV Auftritten mit seinen Plattituden schwadronieren sehe, kann ich nur hoffen, dass uns die FDP demnächst auch in Sachsen Anhalt im Parlament, bzw. in Regierungsberantwortung erspart bleibt.
(45) slowhand · 14. Mai um 19:14
>> Steuererhöhungen zur Bewältigung der Folgen der Corona-Krise erteilte er eine scharfe Absage. «Das wird es mit uns Freien Demokraten nicht geben.» Im Gegenteil wolle die FDP die Wirtschaft von Hemmnissen befreien und die Gesellschaft bis in die qualifizierte Mitte hinein entlasten. << Und was ist mit Denen unterhalb der qualifizierten Mitte? Soll denen die Last aufgebürdet werden? Eine weitere Umverteilung des Reichtums und Wohlstands von unten nach oben? Das ist FDP wie ich sie kenne.
(44) Thorsten0709 · 14. Mai um 18:16
Durch sein schlechtes Verhalten bei der letzten Bundestagswahl konnte doch erst diese miserable GroKo entstehen
(43) BOOTBOSS · 14. Mai um 17:50
@32 Ich lebe in NRW, zu meinem Leidwesen werde ich also von der FDP mitregiert und die hat jedenfalls alles mitgetragen und in den Ministerien von Gebauer und Stamp zum Leidwesen vieler Eltern in NRW mehr schlecht als recht umgesetzt. Mir persönlich waren die Massnahmen oft nicht ahrt genug, ansosnten wären wir wesentlich schneller un d mti weniger Opfern durchgekommen. Mehr oder gar FDP Verantwortung im Bund hätten somit Verzögerung und mehr Opfer bedeutet
(42) ManniMuschinski · 14. Mai um 17:26
Man kann nur hoffen, dass Lindner/FDP nie mehr in BR. Dtschld was zu sagen haben. Sie würden BR Dtschld in kurzer Zeit zu grunde richten.
(41) suse99 · 14. Mai um 17:15
...hinterher hechelnd, ohne wirklich durchsetzbare Forderungen. Immer nur meckern und hinterher alles besser wissen wollen macht sie für mich weiterhin unwählbar. Zumal mit Herrn Lindner, der nur zu gerne Wasser predigt aber Wein trinkt.
(40) suse99 · 14. Mai um 17:13
Sich hinterher damit profilieren zu wollen, was hätte getan werden müssen, halte ich für armselig. Die Entwicklung von Virus und möglicher Bekämpfung war nicht vorhersehbar. Und die Meckereien von Lindner (abnehmender Wohlstand) und Kubicki (beschränkte Freiheit) jeweils auf Kosten von Leben und Gesundheit waren und sind beim besten Willen keine konstruktive Kritik. Die FDP vergißt, dass sie nicht alleine in der Mitte sitzen. Seit 1982 hängen sie ihr Mäntelchen in den Wind, einzig der Macht...
(39) knueppel · 14. Mai um 17:11
@37 Eins muss man dir lassen, für einen "Liberalen" hast Du einen erstaunlichen Hang zur Selbstironie. Anders ist es nicht plausibel zu erklären, dass jemand solche mit billigster Polemik und verdrehten Tatsachen nur so übersäten Referate, als "herausragend" bezeichnet. Der Verweis auf die Startseite vom Bundesamt für Statistik soll was belegen? Für Menschen, die sich an der Realität orientieren, ist eine "gemeinsame Faktenbasis" mit Herrn Suttor ja auch völlig ausgeschlossen.
(38) pullauge · 14. Mai um 17:10
Der Schwanz wedelt mit dem Hund
(37) AS1 · 14. Mai um 16:49
@36 Falls Du wirklich daran interessiert bist, was von staatlicher Seite hätte wann getan werden müssen, empfehle ich meine beiden herausragenden Blogeinträge zum Thema <link> Die sind den Vorschlägen der FDP erstaunlich ähnlich. Wir brauchen keine weitere Sachdiskussion zu führen, weil keine gemeinsame Faktenbasis vorhanden ist. Dabei ist die doch für jeden verfügbar <link>
(36) knueppel · 14. Mai um 16:36
@34 Mal wieder ein wahnsinnig überzeugender Konter, hahaha. Dieses Paralleluniversum, wie du es nennst, ist die Realität.
(35) Sonnenwende · 14. Mai um 16:28
Er übersieht die Möglichkeit schwarz-rot-grün...
(34) AS1 · 14. Mai um 16:23
@33 Falsch, aber im Paralleluniversum sieht man das sicher anders. Die Frage ging an @31.
(33) knueppel · 14. Mai um 16:21
@32 Hat niemand behauptet...die "Gegenvorschläge" der FDP waren jedenfalls nicht tragbar und reine Demagogie um am Rechten Rand Wählerschaft abzufischen.
(32) AS1 · 14. Mai um 16:18
@31 Das bedeutet also, die staatlichen Maßnahmen gegen die Pandemie waren alle zweckmässig, erforderlich und angemessen?
(31) BOOTBOSS · 14. Mai um 16:13
Schwarz-Gelb und Ampel unmöglich machen. Und ausserdem die FDP wieder schnellstmöglich dahin bringen, wo sie vor der Pandemie war. Noch besser unter 5 %. Mithilfe einer völlig überdimensionierten Medienpräsenz hat sie es tatsächlich geschafft, mit dem Propagieren völlig untauglicher Gegenmassnahmen in Sachen corona die asozialen Egoisten hinter sich zu versammeln
(30) sumsumsum · 14. Mai um 15:23
der macht sich selbst unmöglich für mich sieht das so aus es ist seit langem nicht mehr so schlimm wie jetzt wählbar ist eigentlich garnix links würde vielleicht noch gehn um mal was für die unterste gesellschaftsschicht zu tun aber die die es betrifft wählen ja lieber afd oder garnicht und die grünen machen alles teurer und somit die armen noch ärmer die anderen idioten stimmen natürlich immer zu da werden noch einige neue steuern auf uns zukommen
(29) knueppel · 14. Mai um 15:06
@28 Das schafft er ja bestens selbst, sich "unmöglich zu machen"...
(28) Wesie · 14. Mai um 15:03
Lieber den Lindner-Idioten bitte unmöglich machen!
(27) notime · 14. Mai um 15:00
es fliesst noch viel Wasser die Spree runter bis September und das lässt hoffen
(26) ProjektAutobahn · 14. Mai um 14:57
FDP - Politik verhindern.
(25) Pontius · 14. Mai um 14:55
@20 Bedenke bitte, dass die Mehrheitsverhältnisse bzw. die Bundestagsbesetzung sich deutlich geändert hat...
(24) knueppel · 14. Mai um 14:54
@16 Eine unlösbare Aufgabe, das dachte ich mir. @18 Auch das wäre denen zuzutrauen.
(23) amitiger24 · 14. Mai um 14:53
Das hatte Lindner schon mal versprochen und dann gebrochen. Das beste Mittel gegen diese beiden Koalitionen sind zwei große Altparteien
(22) thrasea · 14. Mai um 14:52
@20 An die letzte Periode mit Regierungsverantwortung der FDP habe ich sehr schlechte Erinnerungen und bin damit vermutlich nicht allein. Nicht ohne Grund waren weniger als 5% der Wähler damit zufrieden, nicht ohne Grund ist die FDP bei der nächsten Wahl aus dem Bundestag geflogen. Vor einem halben Jahrhundert war die FDP völlig anders aufgestellt, damals gab es beachtliche sozialliberale Anteile. Dieser Ast ist in der FDP leider völlig ausgetrocknet und heute nicht mehr vorhanden.
(21) tastenkoenig · 14. Mai um 14:51
Die FDP der 70er ähnelt der heutigen nur noch punktuell.
(20) Han.Scha · 14. Mai um 14:47
@18: Bedenke bitte auch, dass die FDP in den 70ern maßgebend dafür war, alte Zöpfe abzuschneiden. Ihre Regierungsarbeit war für uns nicht die schlechteste.
(19) Han.Scha · 14. Mai um 14:45
Hoffentlich gibt es von der FDP nicht wieder einen Rückzieher, wenn es konkret werden muss. Im übrigen halte ich es für eine gute Überlegung von Herrn L, um sehr Gefährliches für uns zu verhindern.
(18) Pontius · 14. Mai um 14:44
«Unser Wahlziel ist, so stark zweistellig zu werden, dass sowohl schwarz-grüne als auch grün-rot-rote Mehrheitsbildungen ausgeschlossen sind» Dann arbeiten sie mit der AfD zusammen? ;-)
(17) Grizzlybaer · 14. Mai um 14:19
Hoffentlich hat das Treppchen auch genug Stufen!
(16) AS1 · 14. Mai um 14:11
@14 Ok. Dann wäre das also auch geklärt "Nenne doch nur einen Punkt aus dem WP der Linken, der nicht umsetzbar wäre. " Viel Spaß im Paralleluniversum.
(15) burghause · 14. Mai um 14:09
...vielleicht gibt es noch ein Platz auf der Kellertreppe.
(14) knueppel · 14. Mai um 14:09
@7 Solche "Diagnosen" aus FDP-Kreisen sind natürlich viel wert. Ihr lebt ja schon immer in eurer eigenen, selbstgemachten "Realität", die nicht wirklich was mit der Tatsächlichen zu tun hat. Nenne doch nur einen Punkt aus dem WP der Linken, der nicht umsetzbar wäre. Deine "Diagnose" bezüglich der Grünen ist besonders lustig und ebenfalls weit entfernt von der Realität. Schön wär's! @9 So sieht es leider aus.
(13) BOOTBOSS · 14. Mai um 13:54
Am liebsten aufs stille Treppchen, für immer
(12) AS1 · 14. Mai um 13:42
@9 Wahlprogramm lesen und andere Landesverbände der Grünen auch ins Auge nehmen. Ich sage nur : Berlin.
(11) Wasweissdennich · 14. Mai um 13:23
@10 denke ich nicht, vielleicht wären aber mit besseren Konzepten mehr Dinge geöffnet und erlaubt gewesen statt für quasi alles nur die Option "zumachen" zu sehen
(10) ticktack · 14. Mai um 13:11
Hätten die egomanen Populisten von der FDP in der Coronazeit das Sagen gehabt, könnten wir jetzt einen Western spielen: "Leichen pflastern seinen Weg".
(9) FichtenMoped · 14. Mai um 13:09
@7: Meines Erachtens sind bei den Grünen die 'linken' Positionen eher Mangelware und die Konservativen setzen sich durch, wie in BaWü. Die werden über kurz oder lange (eher kurz), der CDU/CSU den Rang ablaufen.
(8) AS1 · 14. Mai um 12:53
Oh, wieder mal Titel und Inhalt der News vollständig geändert. @6 Da hilft dann leider auch das Lesen des dritten Absatzes nicht, weil jetzt ganz anders. Entschuldigung.
(7) AS1 · 14. Mai um 12:41
@6 Einfach den dritten Absatz lesen. Man könnte noch beliebig viele Angriffspunkte hinzufügen. Linke und AfD braucht man gar nicht ansprechen, deren Gesellschaftsbild hat in beiden Fällen nichts mit der Realität zu tun, dementsprechend sind auch ihre Forderungen absurd. SPD und CDU haben überhaupt keine Inhalte, die Grünen sind der linke Wolf im ökologisch-bürgerlichen Schafspelz. Einzig wählbare Partei: die BPE FDP.
(6) knueppel · 14. Mai um 10:32
Das war doch schon immer die Natura der "Liberalen", niemandem (ausserhalb der eigenen Reihen versteht sich) etwas schenken zu wollen. @3 Der FDP-Andi wieder...Welche Punkte denn z.B.? @5 LOL.
(5) KonsulW · 14. Mai um 09:04
Die FDP steht ganz gut da.
(4) thrasea · 14. Mai um 07:31
Ich könnte mir auch vorstellen, dass die FDP bei dieser Wahl einige Stimmen von enttäuschten CDU-Wählern bekommt. Das wird sicher kein schlechtes Ergebnis für sie.
(3) AS1 · 14. Mai um 07:21
@2 Oh doch, das wird sehr gut funktionieren. Die wesentlichen Punkte hat er angesprochen.
(2) MrBci · 14. Mai um 06:51
Das wird diesmal nicht funktionieren
(1) Marius1983 · 14. Mai um 06:05
Der Vogel ist mir höchst unsympathisch.
 
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