Berlin (dts) - Sollte die derzeitige Koalition auseinanderbrechen, wäre die FDP "gesprächsbereit". Der Partei- und Fraktionsvorsitzende der FDP, Christian Lindner, sagte der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Dienstagsausgabe), man sei schon jetzt bereit, "konstruktiv im Bundestag zu unterstützen, ...

Kommentare

(47) Joywalle · 03. Dezember 2019
@46 👍 freue mich auf weiteren konstruktiven Meinungsaustausch mit Dir.
(46) AS1 · 03. Dezember 2019
@45 Locker und geschmeidig bleibe ich ganz sicher. Wenn ich nciht sorgfältig genug gelesen habe, werde ich das in Zukunft tun.
(45) Joywalle · 03. Dezember 2019
@44 Dann bitte ich Dich, Dir meine Beiträge sorgfältig durchzulesen. Mitnichten habe ich dort dergleichen über Dich behauptet. Insofern kannst Du also locker und geschmeidig bleiben. Warum auch sollte jemand doof und dergleichen sein, weil er nicht meiner Meinung ist. Ist doch Quatsch.
(44) AS1 · 03. Dezember 2019
@39 @40 Schön, wenn man so unverrückbar von seinen Meinungen überzeugt ist. Das sollte man dann aber anderen auch zugestehen. Und zwar, ohne diejenigen dann sofort als doof, unqualifiziert und unsozial abzustempeln.
(43) Folkman · 03. Dezember 2019
Die FDP war durchaus mal wichtig, aber das ist schon viele Jahre her, da sie irgendwann dazu überging, eine unverschämte Klientelpolitik für Wohlhabende voll sozialer Kälte zu betreiben, die nicht etwa zum Zusammenhalt, sondern zur Spaltung der Gesellschaft beiträgt. Man erinnere sich nur an Westerwelle, wie er HartzIV-Empfängern "spätrömische Dekadenz" vorwarf. Und Lindner führt dieses Erbe geradlinig weiter. Glücklicherweise hat das die überwiegende Mehrheit der Gesellschaft längst erkannt...
(42) Joywalle · 03. Dezember 2019
@28 Genau so sieht es aus, 'ne Staatsquote beklagen aber in erster Reihe stehen, wenn es darum geht, Haushaltsmittel abzugreifen.
(41) Joywalle · 03. Dezember 2019
@23 Deine Wirtschaftslehre 8. Klasse kannst Du in die Tonne kloppen. Solltest vielleicht mal das Genre Deiner Literatur wechseln, wenn da so viel Stuss bei rum kommt. Eine Lehre, wie wenige auf Kosten vieler sich 'n schlanken Fuss machen, braucht niemand, außer die Wenigen. Und das Wohlergehen der Wenigen geht den Vielen zum Glück sonst wo vorbei.
(40) Joywalle · 03. Dezember 2019
@14 Es gibt unterschiedliche Auffassungen, was man als liberal verstehen möchte. Wenn es heute darum ginge, was H.F. Genscher darunter verstanden hat, dann wäre ich bei Dir, bin ich aber nicht, weil es dem Linder mitnichten darum geht. Dem geht es um soziale Spaltung, Wohlstand den Reichen, Armut des Prekariats betonieren. Und da bin ich nun mal ganz und gar anti und agro. Und das ist gut so.
(39) LordRoscommon · 03. Dezember 2019
@38: Ja. Einfach ja.
(38) AS1 · 02. Dezember 2019
@37 Schade, da waren meine Hochschuljahre wohl bisher vergebens. Muß ich wohl weiter im Tal der Ahnungslosen verweilen.
(37) LordRoscommon · 02. Dezember 2019
@36. Offensichtlich hast du keinerlei Ahnung, was im BWL-Studium gelehrt wird. offensichtlich hast du überhaupt keine Ahnung, was überhaupt gelehrt wird. Am Stettiner Haff gibts wohl auch ein Tal der Ahnungslosen.
(36) AS1 · 02. Dezember 2019
@34 Falsche Baustelle. Wirtschaftstheorie VWL, nicht BWL. VWL Vogelperspektive, BWL Froschperspektive. Unsere Betrachtungen hier haben mit BWL nur am Rande zu tun, wenn es um Marktbedingungen geht. Und gleich die nächste interessante Theorie über die Wirtschaftspolitik der Vereinigten Staaten hintether. Meine Hochachtung.
(35) HerrLehmann · 02. Dezember 2019
@34 schon gut, schon gut. ;-)
(34) LordRoscommon · 02. Dezember 2019
@33: Pardon, aber ich möchte bitte darauf hinweisen, dass in einem ANSTÄNIDGEN BWL-Studium dieser neoliberale Quatsch NICHT gelehrt wird.
(33) HerrLehmann · 02. Dezember 2019
@31 Nöö, hat nicht lange gedauert. Ich wollte deine Sichtweise einfach kurz und knapp in Stein gemeißelt sehen, ohne das ganze wirtschaftsliberale VWL-BWL-Geschwurbel drumherum. Geht doch.
(32) LordRoscommon · 02. Dezember 2019
@30: Dummerweise betreiben die USA das binnen genau nach der von mir beschriebenen Methode - sogar unter dem Trottel Trump - und erhalten damit ihre Wirtschaft aufrecht. Buten läufts nicht so, weil der US-Dollar Maßgabe für Fremdwirtschaften ist. Darum sind auch alle 62, die mehr haben als der Rest der Welt, in den USA ansässig.
(31) AS1 · 02. Dezember 2019
@29 GENAU. Das hat ja lange gedauert.
(30) AS1 · 02. Dezember 2019
@28 Interessante Theorie, die ja im Moment groß im Kommen ist. Hat vor allem in den USA viele Anhänger, hat nur leider nichts mit der Realität zu tun. Dahinter steckt die Annahme, daß der Staat durch die Verfügung über die Produktion von Geld letztendlich alle Wirtschaftsprozesse steuert. Grandioser Unfug.
(29) HerrLehmann · 02. Dezember 2019
@25 du weigerst die hartnäckig, meine Frage zu beantworten. Also noch einmal von vorne: Wie genau haben die Ära Brandt 1 und Ära Schröder 1 die Marktwirtschaft geschädigt? Durch ein wenig weniger Marktwirtschaft, weil sich der Staat eingemischt hat?
(28) LordRoscommon · 02. Dezember 2019
@25: VOLLFAIL! Die Staatsquote ist IMMER 100 %, egal ob in der freien Marktwirtschaft oder sonstwas. DAS ist das Problem mit euch Neoliberalen: Ihr lasst euch von billigen Parolen verarschen. Das Geld KOMMT vom Staat, also GEHT es auch wieder zum Staat. Zu 100 %. Nur SO funktioniert eine Kreislaufwirtschaft, die ALLEN Luft zum Leben lässt. Alles UNTER 100 % Staatsquote führt zur Verteilung von unten nach oben, zu den aktuell 62 Leuten, die mehr besitzen als der Rest der Welt.
(27) AS1 · 02. Dezember 2019
@26 Und wieder mal unterscheiden sich unsere Meinungen fundamental, was aber nicht schlimm ist.
(26) LordRoscommon · 02. Dezember 2019
@23: Wirtschaftlehre 8. Klasse? Pardon, das halte ich für einen schlechten Witz. Wenn Wirtschaftslehre in der 8. Klasse gelehrt würde, wäre die FDP schon von Hauptschülern gekapert und auf den richtigen Weg gebracht worden. Außerdem würde jeder Hauptschüler seine Eltern schon beim Versuch, über eine Wahl der FDP auch nur nachzudenken, schon erschossen haben. Die derzeitige FDP hat mit Wischaftslehre nicht mehr zu tun als die Kuh mit Donnerstag. Lindner ist ein PLEITEGEIER.
(25) AS1 · 02. Dezember 2019
@24 Die Kurzfassung: die Wirtschaftsordnung entwickelt sich von der freien Marktwirtschaft bis hin zur Zentralverwaltungswirtschaft, Messgröße ist die Staatsquote in Prozent vom BIP. Die Wahl des Wirtschaftsmodells ist eine politische Entscheidung, wobei auf einer kontinuierlichen Skala von 15% Staatsquote bis zu 100% alles möglich ist. Erhöhung der Staatsquote bedeutet also automatisch weniger Marktwirtschaft. Wie gesagt, Wirtschaftslehre 8.Klasse, Wiederholung im Grundstudium VWL.
(24) HerrLehmann · 02. Dezember 2019
@23 "Man kann immer darüber diskutieren, wiieviel Marktwirtschaft gut oder nicht gut ist, aber das war ja hier nicht das Thema". Moment einmal: Den Stein, wie viel Marktwirtschaft gut oder nicht gut ist, habe ich mit meiner Frage nicht ins rollen gebracht. Beantworte mir bitte @22. Ansonsten: Diskussionskultur Klasse 2, Grundschule.
(23) AS1 · 02. Dezember 2019
@22 Da brauchen wir ja nicht drüber diskutieren. Wirtschaftslehre, 8.Klasse. Man kann immer darüber diskutieren, wiieviel Marktwirtschaft gut oder nicht gut ist, aber das war ja hier nicht das Thema.
(22) HerrLehmann · 02. Dezember 2019
@21: "Massive Eingriffe des Staates in die Wirtschaft" sind also marktwirtschafsschädigend? Und die Staatsquote ebenfalls?
(21) AS1 · 02. Dezember 2019
@18 Bitte schön: 1969 Stabilitäts- und Wachstumsgesetz unter "Superminister" Karl Schiller, erstmals massive Eingriffe des Staates in die Wirtschaft unter dem Deckmäntelchen von "Störungen des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts." Parallel dazu ab 1971 massiver Ausbau des Staatsapparats unter Ehmke mit Erhöhung der Staatsquote in ungesunde Sphären. Ab 1998 rot-grün mit nochmaligem Schub der Staatsquote, anschliessend allerdings ab 2004 Notbremsung mit SGB II und den anderen Hartz-Reformen.
(20) HerrLehmann · 02. Dezember 2019
@10 Die einzigen, die in Deutschland seit 1982 bzw. nach der geistig-moralischen Wende das Prädikat "liberal" für sich verbuchen können oder konnten, sind die "Piraten".
(19) wimola · 02. Dezember 2019
@14) Diese Partei ist nur liberal für diejenigen, die die ursprüngliche Bedeutung vergessen haben. Sie ist ausschließlich mit dem Wachstum der Konzerne, Unternehmer beschäftigt und deren Freiheiten, deren Steuererleichterungen etc..
(18) HerrLehmann · 02. Dezember 2019
@15: Aaaa- ha. Da bin ich jetzt aber auf den Punkt gebrachte Details gespannt, wie in den sieben Jahren gegen die Marktwirtschaft gearbeitet wurde.
(17) mimalau · 02. Dezember 2019
Und wenn Lindner nicht bekommt was er seinen Wählern verspricht, dann schmollt er wieder und haut ab. Ohne FDP in der Regierung wäre einiges besser.
(16) LordRoscommon · 02. Dezember 2019
@9. Ja, völlig richtig! Dich interessiert einen feuchten Kehricht, was Lindner quatscht? Kann ich verstehen. So wie Dir geht es der überwiegenden Mehrheit der Deutschen. Ihn und seinen FDP-Haufen braucht derzeit niemand. Es gab früher eine ganz andere FDP, die wirklich nicht schlecht war, aber seit Westerwelles Zeiten ist der FDP-Laden abgesoffen. Politik nur für Millionäre ist mies. Politik für Millionen wäre angesagt.
(15) AS1 · 02. Dezember 2019
@4 1969 - 1972 und 1998 - 2002, um ganz genau zu sein.
(14) AS1 · 02. Dezember 2019
@10 Was bitte ist denn an der FDP nicht liberal? Ich wähle die seit 35 Jahren, weil sie eben genau die einzige liberale Partei in Deutschland ist, die diesen Namen auch verdient.
(13) HerrLehmann · 02. Dezember 2019
@12 Da bin ich ganz bei dir. Ich finde auch, dass Lindner einfach wieder die Klappe halten - oder ne neue Firma gründen sollte. ;-)
(12) Marc · 02. Dezember 2019
Ich finde demokratische, nicht extreme Politiker müssen wieder mehr miteinander reden ;)
(11) HerrLehmann · 02. Dezember 2019
@7, @8 weniger "soziale Hängematte" nicht vergessen!
(10) wimola · 02. Dezember 2019
@7) So ist es! - Naja, vielleicht findet Merz ja ein Eckchen Zeit für ihn ;-) - oder er bekommt einen Job bei Black Rock ..., ach, die finden schon beide ein Thema. @5) Das sehe ich auch so. Die ganze Partei ist eben nicht das, was ich unter Liberalismus verstehen würde.
(9) katrin23 · 02. Dezember 2019
der Post war nur spontan, da sich gefühlt die Probleme in Deutschland grad häufen aber keinen interessiert es oder sucht nach ner wirklichen Lösung
(8) Joywalle · 02. Dezember 2019
@1 Steuern runter für Großkonzerne, abgesenkte Grundrente in die Rüstung und private Krankenversicherung verpflichtend für alle ab 18+ hatte ich vergessen...
(7) Joywalle · 02. Dezember 2019
@1 Nimm's leicht, der Lindner ist eben primitiv so nach dem Motto "Spieglein, Spieglein an der Wand..." Der Herr ist gesprächsbereit, na so etwas. Da muss er nur noch jemanden finden, der mit ihm sprechen will... über Abschaffung von Mindestlohn und Grundrente, Verbot von Gewerkschaften, Erhöhung des Rentenalters ... dem fällt da bestimmt noch mehr ein zur Glückseeligkeit der selbsternannten Leistungsträger dieser Gesellschaft ... und er da mitten drin.
(6) flapper · 02. Dezember 2019
Lindner hat schon verloren wenn er den Mund aufmacht
(5) ticktack · 02. Dezember 2019
Die Heuchelei der FDP ist nich zu überbieten. Sie ist doch entscheidend dafür verantortlich, dass die große Koalition weitermachen musste, damit Deutschland regierbar bleibt.
(4) HerrLehmann · 02. Dezember 2019
"Politik, die etwa gegen die Marktwirtschaft gerichtet wäre, würde die FDP nicht mitmachen." Wann wurde in der BRD denn jemals Politik gegen die Marktwirtschaft gemacht?
(3) Nachtfalke1948 · 02. Dezember 2019
Das sagt ausgerechnet der Mann, dem wir diese große Koalition überhaupt zu verdanken haben.
(2) LordRoscommon · 02. Dezember 2019
Anbiedereinschleimbeliebigphra sendresch - oder kurz: <link>
(1) katrin23 · 02. Dezember 2019
der nun auch noch- fühl mich von den Politikern grad total verarscht. Geht doch nur noch um Selbstdarstellung.