San Francisco (dts) - Der Präsident des E-Scooter-Anbieters Lime, Joe Kraus, hat für mehr Verständnis für E-Scooter geworben. "Bei Scootern sind wir noch in einer sehr frühen Phase. Je länger es ein Fortbewegungsmittel gibt, desto mehr entwickeln Menschen eine Mischung aus Regeln, Infrastruktur und ...

Kommentare

(4) Mehlwurmle · 19. Oktober um 23:22
Das Geschäftsmodell der Verleiher basiert nunmal nicht auf den Versprechungen der Politik, dass damit schlecht erschlossene Gebiete besser angebunden werden, Die Dinger stehen doch nur in den eh schon gut mit ÖPNV und Co erreichbaren Ecken und sorgen da eher für einen Kannibalisierungseffekt, statt wirklich was für die Umweltbilanz zu leisten.
(3) Pontius · 19. Oktober um 17:16
@1 Dann ist das normale Fahrrad vor allem in der Herstellung auch nicht umweltfreundlich - wir sollten daher alle Strecken laufen. Wenn es Ressourceneinsparungen durch den E-Scooter gibt, dann sollte man sie mitnehmen. Anders werden wir die selbstgesteckten Klimaziele wohl nicht erreichen.
(2) flapper · 19. Oktober um 13:50
ich brauch so ein Teil jedenfalls nicht
(1) UweGernsheim · 19. Oktober um 13:17
ich habe für E-Scooter kein wirkliches Verständnis: Die Dinger mögen zwar momentan ein cooler Trend sein, sind aber aus Sicht von Umwelt und Resourcen ein Klimakiller. Wie lange halten die Scooter? Die Entsorgung (fest verbaute Batterien) ist nicht geregelt. Zum Laden werden sie mit Diesel-Fzg. eingesammelt und anschließend wieder zurückgebracht. Geladen werden sie garantiert nicht nur mit Grün-Strom. Also wo liegt der Vorteil der Scooter? Jedes normale Fahrrad ist deutlichst umweltfreundlicher.
 
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