Berlin (dts) - Aktuell bestehende Lieferprobleme der deutschen Möbelhersteller könnten sich nach Einschätzung des Verbands der Deutschen Möbelindustrie noch verstärken. "Wenn wieder alle Möbelläden öffnen, dürfte der Druck noch steigen", sagte Verbandsgeschäftsführer Jan Kurth dem "Tagesspiegel". ...

Kommentare

(8) Pontius · 09. Mai um 16:04
@7 Dazu kommen noch US-amerikanische Einkäufe auf dem europäischen Markt - deren Beziehungen zu Kanada bezüglich des Holzhandels immer noch durch den trumpschen Handelsärger deutlich reduziert ist.
(7) AS1 · 09. Mai um 15:08
@6 Das stimmt so nicht, Deutschland ist seit Jahren Nettoimporteur <link> Es gibt in Deutschland aufgrund der riesigen Schadholzmengen der letzten Jahre deutliche Preisturbulenzen, weil auf der anderen Seite eben gutes Holz extrem teurer geworden ist.
(6) Moritzo · 09. Mai um 15:02
Tja, Deutschland hat sein Holz in das Ausland verkauft. Auch am Bau fehlt das Holz deswegen. Ich bin der Meinung, dass Deutschland künftig darauf verzichten und sein Holz behalten sollte. Jetzt muss es Teuer aus dem Ausland wieder eingekauft werden. Alleine der Transport des Holzes verschlechtert unsere Umweltbilanz. Weltweit.
(5) Blade · 09. Mai um 14:57
Möbel werden das kleinste Problem sein, PVC, Kupfer usw. "geht aus" das werden wir alle spüren
(4) DJBB · 09. Mai um 14:54
@2 ist schon viel wenn dein Bett wirklich aus echtem Holz ist ;)
(3) der-timo · 09. Mai um 14:52
First world problems 😉
(2) slowhand · 09. Mai um 14:45
Ich warte schon seit Oktober auf ein Bett das 10 Wochen Lieferzeit haben sollte. Aber evtl. muss erst der Baum gepflanzt werden für das Holz das da gebraucht wird. Oder es dauert länger weil es inzwischen auch schon teurer mit einer Lieferzeit von 12 - 14 Wochen angeboten wird.
(1) Grizzlybaer · 09. Mai um 14:43
Dann müssen wir halt länger mit den alten Möbeln klarkommen.
 
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