Frankfurt/Main (dpa) - Eine stockende Versorgung bei gängigen Medikamenten wird für Apotheken und Patienten zu einem immer größeren Problem. «Lieferengpässe bei Schilddrüsenarzneien, Arzneien gegen Gicht oder Schmerzmitteln wie Ibuprofen sind ein dauerndes Ärgernis», sagt Mathias Arnold, ...

Kommentare

(8) AS1 · 17. November um 13:19
@1 Da ist zwar viel Wahres dran, aber Jammern auf hohem Niveau trifft es trotzdem nicht mehr ganz. Es treten in der Tat bei einigen Medikamenten Lieferengpässe auf, ein Fluch der Globalisierung. Treten Probleme bei der Produktion auf - die eben sehr häufig nicht mal mehr in Europa, sondern in Indien oder anderen außereuropäischen Ländern angesiedelt ist - gibt es auf die Schnelle keinen Ersatz. Das kann gerade für chronisch kranke Patienten sehr bedrohlich werden.
(7) Sonnenwende · 17. November um 11:39
@4 In niedrigen Dosierungen (200 mg und 400 mg) ist es rezeptfrei, genauso in manschen Kombinationspräparaten, wie z.B. Grippostad. Was nicht gut ist, wie der Link von @5 zeigt.
(6) Joywalle · 17. November um 11:38
@4@5 rezeptfrei bis 400 mg je Pille, ab 600 mg je Pille rezeptpflichtig, warum weiss der Fuchs. Wer 600 mg nehmen will, nimmt 1+1/2 400er und fertig.
(5) nifunifa · 17. November um 11:36
@4: Rezeptfrei - und sogar gefährlich <link>
(4) flapper · 17. November um 11:18
iboprofen ist doch rezeptpflichtig @2
(3) Joywalle · 17. November um 11:04
@1 Es gibt eben auch welche, die gerne auf ganz hohem Niveau klagen.
(2) nifunifa · 17. November um 10:50
Ibuprofen! Vielleicht lernen die Leute dann mal, dass man sich nicht bei jedem Wehwehchen sofort ne Schmerztablette reinziehen muss. Wer wirklich starke Schmerzen hat, bekommt vom Arzt rezeptpflichtige Schmerzmittel, wenn er es denn will...
(1) Sonnenwende · 17. November um 09:51
Zitat "Die Apotheker...kritisieren [sie] Rabattverträge zwischen Krankenkassen und Herstellern...damit sind Apotheken darauf beschränkt, je nach Kasse des Patienten nur ein Medikament bestimmter Arzneifirmen abzugeben." Das ist falsch. Ist ein rabattiertes Medikament nicht verfügbar, hat der Patient automatisch Anspruch auf ein anderes mit gleichem Wirkstoff. Aber die Apotheker möchten wohl am liebsten immer das Teuerste verkaufen, drum die Panikmache.
 
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