Neckarsulm (dts) - Der Kampf um den knappen Nachwuchs im Handel erreicht eine neue Dimension: Der Discounter Lidl zahlt seinen Auszubildenden künftig eine Mindestvergütung von 1.000 Euro monatlich. Das sagte der für Deutschland zuständige Lidl-Personalchef Jens Urich der "Welt am Sonntag". "Wir ...

Kommentare

(8) Emelyberti · 20. Oktober um 09:16
Je mehr man darüber nachdenkt,wird einem immer bewußter,was für einen Mist die Politik sich da geleistet hat.Aber so ist das mit den Herrschaften,wenn die Wirtschaft brummt,ist alles paletti,eben Lohndumping.Was aber sonst noch alles daran hängt,damit es nachhaltig ist,ist sträflich vernachlässigt worden und nun jammern alle.Die heutige Jugend ist nicht mehr so einfach zu überzeugen wie die schon etwas Betagten.Da müssen eben andere Mittel und Wege gefunden werden,wenn man sich denn Mühe gibt.
(7) Mehlwurmle · 19. Oktober um 23:26
Es wurde doch jahrelang suggeriert, das man ohne Studium nix ist. Und nun wundert man sich, dass die jungen Leute entsprechend handeln und lieber auf die Uni gehen, statt eine normale Ausbildung zu machen. Zumal, wenn man dabei noch körperlich arbeiten oder sich gar die Hände dreckig machen muss.
(6) Emelyberti · 19. Oktober um 14:08
@2 und woran liegt das wohl?Deutschland ist kaputt gespart worden,nur damit Herr Schäuble sich wegen der schwarzen Null auf die Schultern klopfen konnte.Und es gibt noch ein paar andere Ursachen.Aber irgendwann gibt es nur noch künstliche Intelligenz,dann erledigt sich der Mangel.
(5) Gertrud · 19. Oktober um 14:05
Beim Bäcker am Supermarkt: Samstags und sonntags kein Verkauf mehr wegen Personalmangel.
(4) DBWH · 19. Oktober um 14:04
Auf welche Ausbildung bezieht sich die genannte "Mindestvergütung von 1.000 Euro monatlich"? Den größten Teil der Ausbildungsplätze bei Lidl bilden die Fachlageristen, ich kann mir kaum vorstellen dass die Azubis im ersten Lehrjahr miit 1000 Euro einsteigen? Die Konkurrenz bei uns zahlt hier ca. 750 Euro, der Unterschied erscheint mir zu hoch?
(3) Emelyberti · 19. Oktober um 14:02
Wo die Leute arbeiten wollen?Na in Traumjobs,wo man keine schweren Kartons schleppen muss,und sich auch nicht die Hände schmutzig machen will.Möglichst auch nicht früh aufstehen u.s.w.
(2) feewi · 19. Oktober um 14:00
@1 eigentlich fehlen hier überall Leute - egal ob Busfahrer, Lokführer, Handwerker aller Art. Ist halt so bei einem Volk mit einer Geburtenraten von 1,5 oder so...
(1) Gertrud · 19. Oktober um 13:36
Im Handel stimmt was nicht. Bei netto Schilder: Kommen Sie am Sonntag zum Vorstellen, wir suchen Mitarbeiter. Dafür fehlen inzwischen Waren, oft sind Regale halb leer. Tja, wo wollen die Leute arbeiten? Im Pflegeheim wird auch händeringend Personal gesucht.
 
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