Sydney (dpa) - Nach der Massenstrandung von mehr als 400 Grindwalen an der australischen Insel Tasmanien kämpfen Helfer um das Überleben der letzten verbleibenden Tiere. Rund 20 Meeressäugern soll dabei nach einer Einschätzung vom Donnerstagmorgen Vorrang gegeben werden, teilten die Einsatzkräfte ...

Kommentare

(19) Emelyberti · 23. September um 14:23
In Afrika sterben die Elefanten und nicht immer durch Wilderei,jetzt die Wale.Es hat auch in der Vergangenheit Tiersterben stattgefunden,nur jetzt beschleunigt der Mensch das Drama.Auch die Eisbären stehen auf der Kippe.Egal warum das geschieht,die Quittung bekommt das ranghöchste Lebewesen.Noch 2 trockene Sommer,dann wird das Wasser knapp,aber so richtig zu stören scheint das niemanden.Was das bedeutet kann sich jeder an 5 Fingern abzählen.
(18) flowII · 23. September um 11:56
da ist unheimlich viel laerm unterwegs im meer. das unterschaetzen wir menschen gerne. warum die wale da an land wollen ist bei experten unklar
(17) flowII · 23. September um 11:53
lol ... magst du mich argumentativ angreifen?? gerne
(16) Volker40 · 23. September um 11:53
@12 es muss nicht immer Lärm sein, es ist Technisch auch möglich das z.B. Schlammschichten, Algenteppiche, Quallenschwärme und was weiß ich alles noch die Schallortung erschweren oder gleich ganz unmöglich machen.
(15) flapper · 23. September um 11:48
der flowl immer schwimmt oben
(14) flowII · 23. September um 11:46
ohoh .. wale sind herdentiere. weist du schon, oder
(13) Grizzlybaer · 23. September um 11:42
Manche lesen scheinbar zu viele Geschichten über Lemminge.
(12) flowII · 23. September um 10:40
ich hab mal gelesen, das so ein massenselbstmord gar nicht mal so unueblich ist .. schon vor der motorisierten schifffahrt. warum die wale das auch immer tun ... klar gibs unheimlich viel laerm im meer aber diese ereignisse sind wohl statistisch nicht auffaellig
(11) flapper · 23. September um 10:39
dürfte aber noch Jahre dauern @10 bis die Denke der Wale beim Mensch ankommen - eher rotet der Mensch sie vorher aus
(10) tastenkoenig · 23. September um 10:35
@4: Zum einen wird daran geforscht. Es gibt nur noch kein Ergebnis. Zum anderen habe ich meine Zweifel, dass Astronomen dabei nennenswerte Hilfe leisten könnten.
(9) flowII · 23. September um 10:32
@6 du hast doch das niveau gesetzt ... erkenntnisgewinn ist fuer menschen massiv notwendig. nur weil da keine teflonpfanne in deiner kueche rausfaellt, ist die auch wichtig ... und jetzt kommst du
(8) BranVan · 23. September um 10:31
@3 Warum schließt Du von Dich auf andere? Solche faszinierenden Themen interessieren sehr viele Menschen und Forschung über die Sonne kann für die Menschheit überlebenswichtig sein.
(7) flapper · 23. September um 10:28
so viele Wale regeln ihre Population wohl selber
(4) Stoer · 23. September um 09:30
@3: Anstatt da mal etwas genauer zu forschen wird ja lieber erforscht,wie schwer die Sonne ist,oder wie weit das nächste Milchstrassensystem entfernt ist.Dinge,die keinen Menschen wirklich interessieren,stattdessen gehen diese Wale elendig zugrunde.
(3) 1rudi · 23. September um 08:47
Die Forschung weiß nicht genau warum.
(2) nadine2113 · 23. September um 07:43
Das ist einfach nur unfassbar traurig, dass soviele der wunderbaren und intellegenten Tiere auf so grausame Weise verenden, ohne dass ihnen geholfen werden kann. Vor meinem inneren Ohr kann ich die Hilfeschreie dieser Wesen förmlich hören. Es tut weh.
(1) Volker40 · 23. September um 06:30
Wenn man einmal davon ausgeht das, das kein Massensuizid ist gibt es nur 2 Möglichkeiten. Entweder stört etwas massiv ihren Orientierungssinn oder ihre Wahrnehmung der Wassertiefe ist gestört. man sollte also einmal überprüfen ob in dieser Region ungewöhnliche Schiffsbewegungen stattgefunden haben. Oder vielleicht auch seismologische oder tektonische Ereignisse