München (dpa) - Der Deutsche Realschullehrerverband hat sich kurz vor dem globalen Klimastreik klar gegen Demonstrationen während der Unterrichtszeit ausgesprochen. Es sei zwar wichtig, dass junge Menschen in der Schule lernten, «wie wir unsere natürlichen Lebensgrundlagen erhalten und aktiv ...

Kommentare

(10) cv-diefenbach · 19. September um 18:55
Alles, was ich möchte, ist eine humane Welt, in der und für die es lohnt, zu leben. Das ist aber aktuell genau die Forderung, die FridaysoffFuture ähnlich stellen. Und die sind mittlerweile sogar Realos
(9) Myabi · 19. September um 12:31
die Schüler sollten alt genug sein um einschätzen zu können, ob sie sich ein Fernbleiben vom Unterricht leisten können, bzw ob sie den Stoff am Wochenende nachholen wollen. Auch ob sie die möglichen Konsequenzen von ~100 unentschuldigten Fehlstunden auf sich nehmen wollen. Die Lehrer sollten sich darauf konzentrieren den Lehrplan abzuarbeiten und den Schülern ihr politisches Engagement zugestehen
(8) K10056 · 19. September um 12:20
@6 Ist es echt so schwer zu verstehen, dass die Bewegung nur deshalb Aufmerksamkeit bekommt weil die Streiks während der Schulzeit stattfinden? Sieht man doch an diesem Artikel, der über "Freizeitstreiks" überhaupt nicht geschrieben werden würde. Nicht nur Mathe und Physik sind wichtig, logisches Denken auch. Und das beherrschen die Schüler besser als mancher Erwachsene.
(7) IndianaJones · 19. September um 11:40
Bei dem Stoff, den die heute in den Schulen lehren, sind die paar Stunden Streik doch egal. Das fällt später nicht auf, wenn sie mal sechs Stunden vom Nichtslernenen Pause machen.
(6) Joywalle · 19. September um 11:31
... völlig zurecht, wenn das nämlich außerhalb der Schulzeit stattfinden würde, dann wären auf einmal alle weg. Sollten sich besser mal mit Mathe und Physik befassen ...
(5) FetterMann · 19. September um 11:25
Realschullehrerverband: Setzen, sechs!
(4) tastenkoenig · 19. September um 11:20
Wenn er keinerlei Kritik und damit Aufmerksamkeit hervorrufen würde, wäre der Streik keine geeignete Maßnahme. Wenn ich mit aber angucke, wie plötzlich ein Ruck durch die Parteienlandschaft gegangen ist, scheint es durchaus eine geeignete Maßnahme. Aber wenn es konkret werden soll tut sich die Politik nach wie vor schwer, deshalb muss der Stachel im Fleisch bleiben, bis etwas Zukunftsfähiges auf den Weg gebracht wurde.
(3) K10056 · 19. September um 11:16
Und was hält er für eine geeignete Maßnahme? Was denkt er denn, wie man auf anderem Weg genauso viel Aufmerksamkeit für diese Bewegung bekommen hätte? Oh, ich vergaß, laut FDP Lindner finden Streiks ja eigentlich nur in der Freizeit statt ... hat er nur vergessen den Gewerkschaften zu sagen.
(2) bs-alf · 19. September um 11:11
Da hat der Realschullehrerverband wohl eine eins verdient. 8)
(1) andreas17 · 19. September um 11:04
«Ein sogenannter Streik während der Unterrichtszeit gehört jedoch sicher nicht zu den geeigneten Maßnahmen.» - glaube ich auch.
 
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