Berlin (dts) - Lehrervertreter fordern eine lückenlose Erfassung aktueller Corona-Fälle in Schulen: "Es muss streng kontrolliert werden, was die Öffnungen der Schulen für eine Auswirkung auf das Infektionsgeschehen haben", sagte der Vorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE), Udo Beckmann, ...

Kommentare

(2) Pontius · 25. Februar um 05:50
@1 Sehe ich auch so, allerdings solange noch 70% des Infektionsgeschehens unbekannt sind, kann es nur bei einer reinen Erfassung bleiben.
(1) Moritzo · 25. Februar um 05:25
Zitat: Die Kultusministerkonferenz hatte im vergangenen Jahr begonnen, diese Statistiken zu veröffentlichen, den Service aber mit Beginn der Schulschließungen eingestellt. "Das Infektionsgeschehen darf nicht verschleiert werden" Zitat Ende. Service? Eigentlich müsste das eine Selbstverständlichkeit sein. Jeder Fall sollte öffentlich gemacht werden. Aber man muss ja die angebliche "Ungefährlichkeit" der Schulen waren. Vieleicht wird deshalb lieber geschwiegen...
 
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