Berlin (dts) - Der Deutsche Lehrerverband kritisiert das unterschiedliche Vorgehen der Bundesländer im verlängerten Lockdown und warnt davor, dass durch Distanzunterricht schwache Schüler noch weiter ins Hintertreffen geraten könnten. Gegen coronabedingte Schulschließungen und einem je nach ...

Kommentare

(6) LordRoscommon · 20. Januar um 23:16
Welcher Lehrer (m/w/d) hat je einen Klassenbucheintrag frür etrem verspätestetes Erschienen im Unterricht gekriegt? Welcher Lehrer (m/w/d) hat je von seiner Klasse ein Zeugnis öffentlich akzeptiert? Schule ist eine Einbahnstraße. Das ist ein Fehler übelster Sorte. Schüler hassen Lahrer ob ihrer Macht. Eltern hassen Lehrer aus den unterschiedlichsten Gründen - meist unbegründetet. Wenn aber Lehrer ihre Schüler und deren Eltern hassen, mögen sie sich doch mal überlegen, wer sie denn finanziert.
(5) Missyweb · 20. Januar um 22:45
Noch witziger finde ich wenn im Termin Kalender Meeting Termine verschwinden und denn plötzlich am nächsten Tag denn der Termin vom Vortag drin steht, der aber an dem Tag nicht zu sehen war. Wir haben zu Zweit NIX im Kalender an dem Tag gesehen, am nächsten stand denn ein Termin Tags zuvor drin. Wie geht das? Microdoof Teams Bermuda Dreieck im Terminkalender oder fuschen die Lehrer da rum ohne zu wissen was sie tun? Ein Rätsel... Distanz Unterricht mit Hindernissen. Ausbaufähig.
(4) Missyweb · 20. Januar um 22:39
Kinder werden ermahnt wenn sie nicht pünktlich am Online Meeting teilnehmen. Aber was ist wenn man abends in Terminkalender schaut und nächsten Tag 8.30 Uhr Englisch Meeting mit Vokabel Test ist. Denn sitzt das Kind pünktlich am PC hat Abends zuvor noch fleißig begüffelt, steht früh auf...und man liest denn morgens Meeting um 8.30 Uhr gecancelt. Null Ersatz zu der Zeit. Fühlt sich das Kind veräppelt, und ist voll motiviert...??? Finde den Fehler. Auch Lehrer sollten Pflichttermin Vorbilder sein.
(3) LordRoscommon · 20. Januar um 21:26
@2: Da kann ich Dir nur zustimmen. Man muss den Kindern LUST am Lesen machen, und das geht am besten, wenn sie lesen, was sie INTERESSIERT. Generelles Problem des Schul-Unterrichts ist, dass er die Schüler nicht interessiert. LehrerInnen verstehen sich kein Bisschen als Entertainer - das ist ein Fehler und war es schon immer. Ein wohltuendes Gegenbeispiel ist Danica KcKellar in den USA, Mathe-Professorin, die wir als "Winnie Cooper" in "Wunderbare Jahre" kennen.
(2) inuvation · 20. Januar um 21:18
Homeschooling hat aber auch gute Seiten. Z.B. meine Enkelin. 1. Klasse unter Coronabedingungen eingeschult. Ein Ass in Mathe aber Probleme in Deutsch. In den paar Wochen in der Schule ziemlich schwierig beim Lesen. Jetzt zu Hause mit Geduld und Übung im "Einzelunterricht" hat sie ihr Defizit aufgeholt und schon fast Spaß am Lesen. So kann es also auch gehen
(1) LordRoscommon · 20. Januar um 21:13
Es ist noch kein ganzes Jahr her, da galt Home Schooling noch als absolut PFUI, und jeder, der das wollte, war ein Verbrecher und wurde strafrechtlich verfolgt. Wie kann man bloß erwqarten, dass ssowohl Behörden wie auch Bürger ihr Fähnchen im Wind binnen eines Jahres zu 100 % drehen? Diese Bürokratie in Deutschland ist schwerfälliger als ein Riesen-Öltanker auf dem Ozean. Keiin Schreibtischtäter in Deutschland war jemals reuig, und das ist immer noch nicht so.
 
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