Passau (dpa) - Der Präsident des Deutschen Lehrerverbands, Heinz-Peter Meidinger, hat Vorwürfe zurückgewiesen, knapp die Hälfte aller Lehrer in Deutschland seien für ihren Job nicht geeignet. «Hanebüchen» und «völligen Unsinn» nannte er diese Einschätzung in der «Passauer Neuen Presse» ...

Kommentare

(22) Tommys · 25. September um 23:34
Da kann man nur widersprechen.... Jedenfalls von der Seite...
(21) Urxl · 25. September um 18:32
@2: Ja klar, in der guten alten Zeit war alles besser!
(20) AS1 · 25. September um 18:28
@19 Ich hatte immer das Gefühl, dass die Lehrkräfte mit der Arbeitsteilung sehr zufrieden waren. Und zwar sowohl in der privaten Montessori-Schule in den ersten 6 Schuljahren als auch an den staatlichen "Regelschulen" im Anschluss.
(19) thrasea · 25. September um 18:16
@14 Wäre spannend geworden, wie du dir das hättest verbeten wollen :-) "Dabei beschränkt sich der Auftrag des Staates, den Art. 7 Abs. 1 GG voraussetzt, nicht auf die Vermittlung von Wissensstoff, sondern hat auch zum Inhalt, das einzelne Kind zu einem selbstverantwortlichen Mitglied der Gesellschaft heranzubilden" BVerwG 6 B 65.07 vom 8.5.2008 <link> Womöglich durch die Wahl der Schule – da hat man als Eltern ja Freiheiten.
(18) 17August · 25. September um 18:10
@16, habe ich auch nicht behauptet.; wie ich auch schrieb
(17) eubbw · 25. September um 18:09
Knapp der Hälfte ist leicht übertrieben.
(16) AS1 · 25. September um 18:08
@15 Aus meiner Sicht haben weder @12 noch ich über "bundesgleichgeschaltete" Bildung gesprochen.
(15) 17August · 25. September um 18:06
@12,14kommt jetzt bloß nicht mit bundesgleichgeschalteter Bildung! Dies muss noch mehr Ländersache werden, wie bisher. Wohin sollte sonst ein - z. B. evangelischer Bürger in Bayern - flüchten können?!
(14) AS1 · 25. September um 18:03
@12 ...ist - verbeten, mir vom Staat in die Erziehung hineinpfuschen zu lassen.
(13) AS1 · 25. September um 18:02
@12 <link> Dem ist nichts hinzuzufügen. Den Auftrag zur staatlichen Erziehung haben sich die Landesgesetzgeber schön selbst gegeben. Höchstrichterlich geklärt ist, dass dieser Erziehungsauftrag Art 6 Abs2 offensichtlich aus Sicht der Richter nicht widerspricht. Wenn Du sagst "Der Staat hat einen Erziehungsauftrag", dann ist das formal noch nicht mal falsch, denn auf Landesebene stimmt das sogar. Ich hätte es mir im Konfliktfall - der nicht eingetreten...
(12) thrasea · 25. September um 17:57
@10 "Landesgesetzgeber, die meinen, sie müssen diesen Erziehungsauftrag - den sie gar nicht haben -" Da liegst du aber mal krass daneben. Es ist mehrfach höchstrichterlich geklärt, dass der Staat einen Erziehungsauftrag hat. In der Schule ist der Erziehungsauftrag des Staates dem der Eltern gleichgeordnet.
(11) 17August · 25. September um 17:46
Es ist schon so! Mein Ältester eignet sich für nichts, außer für gute Schulnoten. Alle: Musst Lehrer werden! Erster Kontakt mit Kindern nach drei Jahren Studium!? Fast fertig: Dreimal Kinder gesehen! Beruf(ung) und Ausbildung haben nichts miteinander zu tun!
(10) AS1 · 25. September um 17:42
@9 Auch das Problem ist kein neues. Aber auch das hat zwei Seiten: auf der einen Seite sicher eine Reihe von Eltern, die nicht willens sind, ihren grundgesetzlich vorgegebenen Erziehungsauftrag zu erfüllen. Auf der anderen Seite aber auch die Landesgesetzgeber, die meinen, sie müssen diesen Erziehungsauftrag - den sie gar nicht haben - in ihre Schulgesetze hineinschreiben. Aus meiner Sicht - als das noch aktuell war - war die Arbeitsteilung klar: ich erziehe, die Schule vermittelt Wissen.
(9) egonbundy · 25. September um 17:40
@2 "Damals wurde auch noch in der Familie erzogen. Heute soll alles die Schule richten und das geht nicht." Das sagt aber auch, das die Probleme nicht bei den Lehrern liegen, sondern an der Erziehung zu Hause ;-)
(8) 17August · 25. September um 14:31
@7, genaus, ein fleißiger Lehrer schließt einen guten Lehrer aus (wenn man allgemeine Begrifflichkeiten verwendet; die Arbeitszeit eines GEW-Lehrers dürfte locker über 50% mehr als die, eines Lehrers aus dem Lehrerverband liegen).
(7) AS1 · 25. September um 14:28
@6 Achso...und linke Lehrer haben also mehr Einfühlungsvermögen als konservative Lehrer? Ist das Deine These? Übrigens geht es beim Lehrer sehr wohl um Fleiß, nämlich in der Vor- und Nachbereitung.
(6) 17August · 25. September um 14:23
@5, siehste, Du hast es nicht verstanden. Beim Lehrer geht es nicht um Fleiß, sondern um Einfühlungsvermögen.
(5) AS1 · 25. September um 14:20
@4 Aha...meines Wissens organisieren sich in der GEW die LINKEN Lehrer und nicht die Fleißigen.
(4) 17August · 25. September um 14:17
wenn es eines Beweises für die These geben könnte, hat der Lehrerverband ihn erbracht. Ausgerechnet der Lehrerverband in dem sich die lustlosen Lehrer organisieren (im Gegensatz zur GEW).
(3) notime · 25. September um 12:36
@2 nenene - das Sprichwort heisst ... wer nix wird, wird Wirt und ist ihm dieses nicht gelungen, macht er in Versicherungen... :-) rotfl ... aber sonst hast du recht ;-)
(2) e1faerber · 25. September um 12:16
Leider ist das wirklich so. Das alte Sprichwort heißt , wer nicht werden kann, was er will, der wird Lehrer. Ich bin 70 Jahre und wir hatten noch Respekt vor unseren Lehrern, auch wenn wir viel Blödsinn gemacht haben. Damals wurde auch noch in der Familie erzogen. Heute soll alles die Schule richten und das geht nicht.
(1) AS1 · 25. September um 11:28
"95 bis 98 Prozent bestehen das Examen" - das soll dann das Gegenargument sein? Na, das ist ja sehr stichhaltig.
 
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