Berlin (dpa) - SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach zählt im Kampf gegen das Coronavirus auf das Verhalten der Menschen - weniger auf die Eindämmungsmaßnahmen. «Es wird darauf ankommen, wie sich die Bevölkerung verhält. Das ist wichtiger als einzelne Maßnahmen. Viele Auflagen lassen sich ohnehin ...

Kommentare

(25) smailies · 19. Oktober um 12:09
... mit 5-7 Zeitstunden wahrscheinlich kaum sinnvolle Effekte haben dürfte. Aber das kostet den Staat nichts, also werden hier Maßnahmen ergriffen, schön öffentlichkeitswirksam, wir tun was!
(24) smailies · 19. Oktober um 12:07
@23: Das mit der Risikogruppe stimmt alterbedingt sicher. Und da mal 3 Tage zu verzichten ist sicher auch machbar. Aber auf der anderen Seite ca. 60 Kundenkontakte als Physio... da ist die Sache mit "Abstand"... eher schwierig. Und genau das finde ich zu hinterfragen: Hier könnten echte "Fremdkontakte" reduziert werden - das wird aber unterlassen von verordnender Stelle, weil es Geld kosten würde. In der Schule werden jetzt im Unterricht Masken vorgeschrieben - was bei einem normalen Schultag...
(23) tastenkoenig · 19. Oktober um 10:15
Naja, auf der Arbeit gibt's ein Hygienekonzept, und die Mutter ist vermutlich Risikogruppe.
(22) smailies · 19. Oktober um 09:06
Mal überlegen: Kommte es auf das Verhalten oder einfach auch auf den Gesundheitszustand an? Ob einer sich ansteckt oder nicht ist eben nicht ausschließlich Sache eines potentiellen "Verursachers" und damit dessen Verhalten. Ein Bekannter von mir hatte Kontakt zu Cov-19-positivem. Jetzt darf er - verordnet - nicht mehr seine MUtter besuchen, aber er muss noch arbeiten, bis er einen Test machen kann. Wo ist da die Logik? Wie "verhält" man sich da richtig?
(21) k33620 · 18. Oktober um 22:12
Dann sind wir verloren.
(20) AS1 · 18. Oktober um 17:55
Ich kann Dampfplauderer Lauterbach nicht ausstehen, aber hier hat er recht. Unsere Exekutive wird niemals in der Lage sein, alle Verstöße gegen die Verordnungen aufzudecken und abzustellen. Es kommt auf die Einsicht und die gute Absicht der Bürger an. Und die wird nicht dadurch gefördert, daß Länder und Landkreise rechtswidrige Verordnungen erlassen, die am Ziel vorbeigehen. Unbelehrbare und Sorglose wird es immer geben - es sollten nur nicht zuviele werden.
(19) tastenkoenig · 18. Oktober um 17:48
Wenn ich Herrn L. in solchen Sendungen gesehen habe, dann hatte er ausreichend Abstand zu den Beteiligten, um wie alle anderen dort keine Maske tragen zu müssen.
(18) Muschel · 18. Oktober um 17:42
Komisch: Ich habe Herrn L. fast nie mit Maske gesehen bei seinen apokalyptischen Auftritten in jeder geeigneten Sendung.
(17) Missyweb · 18. Oktober um 14:46
Unter den Top 10 ist Neukölln auf Platz 1/ Mitte auf Platz 5 und Friedrichshain/ KreuzbergPlatz 8. Dort lebt die meiste Bevölkerungsgruppe die Hochzeiten in überdimensionaler Größe von 500 - 1000 Gäste feiern. Da wundert es denn nicht wirklich das in den Bezirken die zahlen hochgehen....leider. Leben im eigenen Rechtssystem, trotzig und uneinsichtig. Das Partyvolk ist außer Rand und Band und feiert im Park ohne Abstand ohne Maske. Sperrstunden bringen nix die decken sich vorher ein. Idioten? Ja
(16) mesca · 18. Oktober um 14:44
"Nie waren Umsicht, Vorsicht und Solidarität so wichtig wie jetzt" - und genau daran krankt das ganze System! Da muss er streckenweise weit laufen, wenn er das sucht.
(15) Honoria1 · 18. Oktober um 13:53
@12 wir leben in einem Rechtsstaat
(14) Chris1986 · 18. Oktober um 13:46
@12 Die Richter sollen auch hinter den Gesetzen stehen und nicht hinter der Regierung. Die Menschen sind für ihr Handeln selbst verantwortlich, auch wenn unser Staat immer mehr entmündigt, weil er glaubt für jeden besser zu wissen was "richtig" ist.
(13) tastenkoenig · 18. Oktober um 13:45
Die Richter können nur dann hinter der Regierung stehen, wenn deren Verordnungen eine ausreichende rechtliche Grundlage haben. Sie können und dürfen keine mangelhaften Verordnungen durchwinken, nur weil sie möglicherweise deren Ziel gutheißen. Das wäre nicht Justiz, sondern Politik und würde die Gewaltenteilung verletzen.
(12) vdanny · 18. Oktober um 13:33
@11: Wenn ich Regierung wäre, dann würde mir ,ehrlich gesagt, auch nix mehr einfallen. Machen sie was, dann wird rebelliert, machen sie nix, dann ist es auch nicht recht. Man kann es nicht jedem und allen Recht machen, das ist nun mal so. Und solange die Richter nicht hinter der Regierung stehen, dann wird das auch nix. Also muss jeder gucken was er macht und wie er es macht und ich hoffe, es machen mehr Leute richtig als es zur Zeit der Fall ist.
(11) Honoria1 · 18. Oktober um 13:13
wenn der Regierung nichts mehr vernünftiges einfällt, wird an die Bürger appelliert - "Zu wenig - zu spät!"
(10) somyot · 18. Oktober um 13:10
es ist schade, daß es hier immer noch genug Leute gibt,die sich fahrlässig und dumm benehmen (siehe Hamburg gestern oder die illegalen Partys in Berlin). Solche Leute sind es doch u.a. die dies bewirken was wir jetzt erleben. Sie benehmen sich fahrlässig gegenüber anderen und verantwortungslos. Nicht die Politik ist daran schuld, sondern die Personen selber. Ich plädiere dafür solche Leute entsprechend zu bestrafen und ihnen die Kosten für medizinische Maßnahmen aufzuerlegen.
(9) Gertrud · 18. Oktober um 13:04
Es ist schon gut an die Eigenverantwortung zu denken.
(8) storabird · 18. Oktober um 12:58
Genau durch das Verhalten der Bürger hat es doch so einen Anstieg gegeben.
(7) Honoria1 · 18. Oktober um 12:53
hm - weil das ja bisher super geklappt hat
(6) Esperti · 18. Oktober um 11:28
Allerdings wenn es dann aber hart auf hart kommt, dann kann ja die Polizei ohne Gerichtsbeschluss in dein Haus eindringen, dich verhaften und in ein Quarantäne-Center stecken! Jedoch ich glaube nicht, dass das gute oder wünschenswerte Politik wäre, aber nichts ist unmöglich
(5) tastenkoenig · 18. Oktober um 11:20
Ohne Akzeptanz der Maßnahmen durch den größten Teil der Bürger wird es nicht funktionieren. Man mag Einzelne für kurze Zeit mit Repressionen zu verantwortungsvollem Verhalten zwingen können, aber das ist kein effektiver und nachhaltiger Weg. Mit den letzten, z.T. schlecht begründeten und daher willkürlich wirkenden Maßnahmen hat die Politik ihr höchstes Gut, das Vertrauen der Bürger, leichtfertig aufs Spiel gesetzt.
(4) Shoppingqueen · 18. Oktober um 10:16
"Lauterbach zählt auf das Verhalten der Bürger" dann war´s das...
(3) knueppel · 18. Oktober um 10:14
Ein wenig naiven Optimismus "muss" man sich wohl erhalten...
(2) ChrisuAlex · 18. Oktober um 08:24
leider gibt es zu viele die sich nicht daran halten
(1) Urxl · 18. Oktober um 08:18
Gibt leider zu viele Idioten.
 
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