Berlin (dpa) - Anders als der Kanzler und die FDP möchte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach bei der anstehenden Vorbereitung auf eine große Corona-Welle im Herbst auch Schulschließungen nicht völlig ausschließen. «Ich halte sie für sehr, sehr unwahrscheinlich. Sie wären dann das allerletzte ...

Kommentare

(3) thekilla1 · 04. Juli um 09:18
Ein Lockdown wurde ja auch schon ausgeschlossen. Dann möchte ich mal sehen was passiert, wenn es eine noch tödlichere Variante als die bisherigen gibt... warum werden überhaupt solche Aussagen getätigt? Ok, wahrscheinlich weil wieder irgendwelche dummen Journalisten dumme Fragen stellen.
(2) Moritzo · 04. Juli um 07:23
Diese Aussage, «Ich halte sie für sehr, sehr unwahrscheinlich. Sie wären dann das allerletzte Mittel. Aber sie kategorisch auszuschließen, da wäre ich vorsichtig, weil: Wir wissen ja nicht, welche (Virus-)Varianten kommen» wiederspricht sich doch irgendwie mit dieser, «Dafür haben wir einfache einen zu guten Immunstatus in der Bevölkerung» zur möglichen Stilllegung des öffentlichen Lebens. Ich bin mal wieder verwirrt...
(1) Martinoxoxo · 04. Juli um 05:24
Scholz: nein, Lauterbach ja. Einigkeit ist nicht die Stärke der SPD.
 
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