Berlin (dts) - Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet will in den nächsten Tagen die Kreisverbände besuchen und damit auf seine Kritiker zugehen. Das sagte der CDU-Chef am Dienstag in der ARD-Sendung "Farbe bekennen". Es sei eine harte Woche gewesen, sagte er. Jetzt aber sei entschieden worden. "Man ...

Kommentare

(14) LordRoscommon · 21. April um 02:56
@13: Bloß gut, dass DIESER <link> Kelch an uns vorübergegangen ist!
(13) HerrLehmann · 20. April um 23:46
@12 Ja, völlig richtig. Und genau in diese Reihe passt der Armin. Da habe ich überhaupt keine Zweifel.
(12) LordRoscommon · 20. April um 23:09
@11: Außengeländer? ich erinnere mich an Genschers Sprachkurs über 6 Monate, bis der auch Englisch konnte. Von den Kohl-Witzen noch nicht zu reden, aber der war ja Kanzler und nicht Außenminister. Westerwelles "es ist Deutchhland hier" ist ja auch legendär. Natürlich ist jeder Frischlling im Amt Frischling, aber die Lernfähigkeit sollte VORHER absehbar sein.
(11) HerrLehmann · 20. April um 22:57
@10 Nun, im Grunde genommen hat exakt nur Laschets Entourage gewonnen, für die ebenjener eine Kasperlefigur ist. Allerdings muss er den parteilpolitischen Matchball noch irgendwie ins Tor stolpern. Außenminister geht (leider) immer.
(10) LordRoscommon · 20. April um 22:09
@8: Das Problem an Laschet als Vizekanzler wäre nicht Laschet selbst. Das Problem wäre seine Entourage, die auch aus Merz bestehen würde. mir fällt auch kein Ministeramt ein, in dem Laschet irgendwie sinnvoll wäre. Nur 1. juristisches Staatsexamen - also wollte ihn niemand zum Rechtsrefendariat haben - das lässt nix Gutes erahnen. Mit so jemandem kann nicht mal ich Laienjurist gescheit zusammenarbeiten.
(9) EgantPro · 20. April um 22:00
Huuuch! "Laschet will ..." wie alle "Kandidaten" vor allem und ausschließlich die politische MACHT für seine bereits überalternte Führungsriege in den sogenannten "Tunnel"
(8) HerrLehmann · 20. April um 21:54
@7 Klar. Ich kenne in meinem Umfeld niemand, der jemals nochmal daran gedacht hätte, die Grünen zu wählen. Hat sich von heute auf morgen geändert. Eine Laschet-Merz-Röttgen-Achse, womöglich noch mit Lindner im Schlepptau: Geht nicht. Laschet kann zur Not den Vizekanzler machen. Der stört dann genauso wenig, wie Scholz.
(7) inuvation · 20. April um 21:50
@5 Annalena?
(6) LordRoscommon · 20. April um 21:49
Laschet, dass Merz dich Kanzlerkandidat werden sehen wollte, liegt einfach daran: Er hat zweimal gegen Frauen verloren, davon hat eine dann wenigtens hinterher alles andere gewonnen, während die andere sich als Queen of Fettnäpf entpuppt hat (nicht dass das nicht vorher schon absehbar war). Aber gegen den unionsinternen Loser verloren zu haben, das geht für Alpha-Fritze dann doch nicht.
(5) slowhand · 20. April um 21:33
>> "Man ringt hart, aber man kommt am Ende zu einem guten Ergebnis", so Laschet. << Für wen ein gutes Ergebnis?
(4) HerrLehmann · 20. April um 21:32
"Nach 16 Jahren Angela Merkel einen Neuanfang zu machen sei eine riesige Aufgabe, räumt der Kanzlerkandidat ein". Richtig. Und deshalb wird die CDU ungefähr auf dem selben Niveau landen, wie die SPD. Einen Kanzler, der Ostertage braucht, um einen schwurbeligen Brückenlockdown zu ersinnen, braucht niemand.
(3) Marc · 20. April um 21:29
Da hat er aber viel vor ;)
(2) RicoGustavson · 20. April um 21:18
Hab grade die neueste Umfrage gesehen; also Armin 1. Chance haste noch, als Minister und Annalena ist die Chefin!
(1) RicoGustavson · 20. April um 21:04
Ach Armin, dein Platz auf der Oppositionsbank ist dir sicher.
 
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