Neumünster (dpa) - Der CDU-Vorsitzende Armin Laschet hat die Versöhnung von Ökonomie und Ökologie als Schwerpunkt für die kommende Bundesregierung ausgegeben. Ziel müsse ein klimaneutrales Industrieland sein, sagte der Unions-Kanzlerkandidat in Neumünster. Dabei müsse aber weiter Platz für eine ...

Kommentare

(22) blinderhuhn · 13. Juni um 00:49
@4: Die Schere ist nicht "größer" geworden. Sie ist nur weiter geöffnet.
(21) O.Ton · 12. Juni um 23:42
Der Laschet ist ziemlicher Maulheld auch?
(20) Sonnenwende · 12. Juni um 18:32
@19 wenn ich das richtig verstanden habe, gehen in das Nettoäquivalenzeinkommen alle Einnahmen ein, also auch die aus Erbe und sonstigen Anlagen.
(19) Aalpha · 12. Juni um 18:28
@14 Danke für die Unterstützung, aber wenn er nicht will, dann will er nicht. Mir ist gerade aber noch eingefallen, dass es sich hierbei nur um die Einkommen handelt. Was ist mit Erbe oder sonstigen Zahlungen. Macht vielleicht nicht viel aus, aber bestimmt auch etwas.
(18) Sonnenwende · 12. Juni um 18:24
@17 Na, brauchst du schon wieder Stabilisierung mittels Entwertung?
(17) usernummer · 12. Juni um 18:21
@15 "du kannst nicht etwas in den Raum werfen und dann setzt sich jemand... damit auseinander und dann lässt du ihn oder sie im Regen stehen…" Diese Worte ausgerechnet von dir, das ist der Brüller des Tages.
(16) Kupke · 12. Juni um 17:38
Na sucht der Laschi schon mal seinen Koalitionsparter,
(15) Sonnenwende · 12. Juni um 17:35
(2) Damit sind nämlich die 2100 € Nettoäquivalenzeinkommen pro Person und Monat gar nicht mehr so dolle. Und ein Gini-Koeffizient von 29,1 in 2019 ist auch nicht prickelnd. Wohl gemerkt: meine ganz unfachfrauische Meinung.@AS1 Bitte verzeih meine Kritik, aber ich finde auch, du kannst nicht etwas in den Raum werfen und dann setzt sich jemand wie @10 damit auseinander und dann lässt du ihn oder sie im Regen stehen…
(14) Sonnenwende · 12. Juni um 17:35
@10 Ich glaube, man muss vom Fach sein, um diese Werte bzgl. ihrer Entwicklung beurteilen zu können. Ob die Schere zwischen Arm und reich größer wird, mag und kann ich also anhand dieser Zahlen nicht beurteilen. Was ich aber einschätzen kann: ein Nettoäquivalenteinkommen pro Person von rund 2100 € im Monat scheint ja erst einmal nicht so schlecht zu sein - wenn ich aber aus der S80/S20 Rate lesen kann, das die oberen 20% 5 x so viel Einkommen wie die unteren 20% haben, finde ich das nicht gut(2)
(13) wazzor · 12. Juni um 17:25
Bla bla bla <link> das sagt alles
(12) pullauge · 12. Juni um 17:13
Quark di Quark
(11) Pontius · 12. Juni um 15:28
@3 Sicher über sinkende Benzinpreise - wie denn sonst? Damit wird man gewählt.
(10) Aalpha · 12. Juni um 14:34
@8 Mir eine Quelle geben, die meine Aussage bestärkt und dann dagegen stimmen? Irgendwas stimmt hier nicht. Wo habe ich das denn falsch interpretiert? Sie haben ja die Möglichkeit mich zu korrigieren, aber beachten Sie dabei, dass auch Sie falsch liegen könnten. Habe die Definition von S80/S20–Rate und dem Gini-Koeffizienten ermittelt. Damit liege ich richtig in meiner Aussage: Die Schere zw. Arm und Reich ist größer geworden!
(9) commerz · 12. Juni um 14:31
welchen Einfluss hat er damals in Aachen auf erneuerbare Energien? Glaube da war er auf der politischen Bühne noch nicht so bekannt.
(8) AS1 · 12. Juni um 14:22
@6 Ende der Diskussion. Wer sich durch die Quelle auch noch in seinen Fake-News bestärkt fühlt, indem er Ausschnitte interpretiert, mit dem ist wohl keine Diskussion auf Faktenbasis möglich. Ich kann nur dazu raten, nicht immer irgendwelche Worthülsen nachzuplappern, sondern einfach faktenbasiert zu argumentieren, Muß man aber nicht machen, in diesem Land herrscht Meinungsfreiheit.
(7) Aalpha · 12. Juni um 14:21
@5 Was den Rest angeht: naja, was will man von der CDU erwarten, die nach Korruptionsskandalen mit einem Feigenblatt kommt ("Du sollst dich nicht bereichern an der Pandemie")? Kann hier nur die Anstalt empfehlen: <link> Entweder räumt die Partei intern auf und jedes Mitglied packt mit an oder man zeigt als einzelnes Individuum Haltung und verlässt den korrupten Haufen! Andere Lösungen sehe ich nicht.
(6) Aalpha · 12. Juni um 14:19
@5 Die Quelle bestätigt mich doch. Also habe es mir eigentlich schlimmer vorgestellt, aber kleine Schwankungen können ja schon gesellschaftlich große Veränderungen bedeuten. Der S80/S20–Rate ist gestiegen und der Gini-Koeffizient ist auch minimal größer geworden (beides 2018 Höhepunkt erreicht). Also keien Fake news, sondern bittere Realität!
(5) AS1 · 12. Juni um 13:59
@4 "Stattdessen ist die Schere zwischen Arm und Reich größer geworden." Das ist Verbreitung von Fake News <link> "Nur so kann man Haltung und Rückgrat zeigen" Also politische Einstellung wieder mal als Frage der Moral. Herzlichen Glückwunsch, das brauchen wir in diesem Land unbedingt, inklusive Empörungskultur und Cancel-Culture.
(4) Aalpha · 12. Juni um 13:51
Die Union wollte mal mehr in Bildung investieren, das Kommunikationsnetz ausbauen. Stattdessen ist sogar noch die Schere zwischen Arm und Reich größer geworden. Also dafür, dass die Union mit die Partei ist, die mit am meisten regiert bekommen sie gefühlt nichts gebacken. Jeder der was bewegen will und anpacken will sollte in einem ersten Schritt die Union verlassen. Nur so kann man Haltung und Rückgrat zeigen!
(3) Sonnenwende · 12. Juni um 13:46
@2 Och, es ist nur die Frage ob er das über die Quadratur des Kreises oder über die eierlegende Wollmilchsau lösen möchte....
(2) tastenkoenig · 12. Juni um 13:40
Erzähl doch mal genauer, wie Ihr das erreichen wollt.
(1) thekilla1 · 12. Juni um 13:37
Und welchen Preis zahlen wir dafür?
 
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