Berlin (dpa) - Nach dem erbitterten Machtkampf um die Kanzlerkandidatur der Union will CDU-Chef Armin Laschet auf die Kritiker in den eigenen Reihen zugehen und CSU-Chef Markus Söder eng einbinden. In der ARD kündigte Laschet an, in den nächsten Tagen das Gespräch mit den Kreisverbänden zu suchen, ...

Kommentare

(28) naturschonen · 21. April um 20:29
@27 nach hoffentlich hast du Recht!
(27) MrBci · 21. April um 19:49
Er wird es schwer haben
(26) thrasea · 21. April um 16:02
@25 Stimmt, da sind die anderen Parteien eindeutig schlauer. Die sagen gar nicht erst, wie sie die verbindlichen Ziele erreichen wollen – dann brauchen sie sich über die Finanzierung erst recht keine Gedanken machen. Das schreibe ich, ohne das Interview mit Baerbock gesehen zu haben und auf einzelne Aussagen eingehen zu können.
(25) bqtter · 21. April um 14:56
@24 Aber wie ich schon in 21 schrieb, kann ich leider nicht finden wie man diese ganzen Ziele finanzieren will, auch nicht im Wahlprogrammentwurf der Grünen. Ich habe nur in einem Interview mit Frau Baerbock gehört, dass sie CO2-Ausstoß höher bepreisen möchte. Ich denke nicht, dass das ausreicht. Die Wahlprogramme der anderen Parteien werde ich mir sicherlich auch noch diesbezüglich anschauen!
(24) thrasea · 21. April um 14:40
@22 Deutschland (der Staat, nicht die Grünen) hat sich völkerrechtlich verbindlich zur Einhaltung des Pariser Klimaabkommens verpflichtet. Die Bundesregierung (seit 16 Jahren ohne Beteiligung der Grünen) hat Klimaziele definiert. Auch auf EU-Ebene wurden verbindlich CO2-Reduktionsmengen festgelegt.Frag doch mal die anderen Parteien, wie sie diese verbindlichen Ziele erreichen wollen / werden.Wenn du die Grünen fragst,bekommst du wenigstens eine ehrliche Antwort, auch wenn sie nicht jedem gefällt
(23) bqtter · 21. April um 14:27
@22 Das stimmt, nur sollte man es dann vollständigkeitshalber mit reinschreiben. Sonst heißt es bei einigen Wählern der Grünen dann vielleicht, sie hätten es nicht gewusst.
(22) Kupke · 21. April um 14:20
@21 das Energie unter den Grünen zum Luxusartikel wird sollte bekannt sein, und daher wird klar wie diese Dinge bezahlt werden sollen, Eines aus dem Wahlprogramm finde ich sonderbar: Wir schaffen bezahlbaren Wohnraum, (der dann aber kalt sein wird, da die Heizkosten dann bald nicht mehr bezahlbar sein werden, ebenso wie der Strom zum Kochen). Aber viel Spass mit den Grünen. Uns ja es wird so kommen.
(21) bqtter · 21. April um 13:04
@17 Also im Wahlprogrammentwurf der Grünen stehen ja wirklich eine ganze Menge tolle Sachen drin. Davon finde ich persönlich einen großen Teil sogar gut und notwendig, aber zur Finanzierung der ganzen tollen Sachen finde ich, bis auf den Hinweis auf eine höhere CO2-Besteuerung, leider nichts bis gar nichts! Wenn jemand was findet, dann gerne Hinweis an mich! Die unangenehmen Sachen, wie die Kosten für alles, gehören aber nun mal auch in ein Wahlprogramm, würde ich mal sagen.
(20) Sonnenwende · 21. April um 12:17
@19 A woas, koan boarischen Kini? Ja sowoas...;)
(19) gabrielefink · 21. April um 12:07
@18 <Markus Söder war erkennbar der Kandidat der Herzen> Wir suchen keinen König sondern eine(n) Kanzler(in).
(18) andreas17 · 21. April um 11:58
CSU-Generalsekretär Markus Blume betonte, Söder habe eindrucksvoll bewiesen, welche Zugkraft er für die Union entfalten könne. «Markus Söder war erkennbar der Kandidat der Herzen.» Aber am Ende entscheide in einer Demokratie die Mehrheit. - ich glaube aber die mehrheit der cdu/csu mitglieder hätten für söder gestimmt.
(17) locke · 21. April um 11:30
@16 Das ist eine der wenigen guten Eigenschaften das sie sagt wo sie unser Geld holen wollen, denn geholt wird es auf jeden Fall
(16) CharlyZM · 21. April um 10:28
Frau Baerbock ist eine hübsche junge Frau die mir auch sympathisch ist, jedoch stimme ich @5 zu. Im Interview geht sie Fragen aus dem Weg, blockt ab. Auf die Frage wegen Mwst-Erhöhung gab es erst mal keine Antwort. Dann aber machte sie klar, dass das Volk schon damit rechnen müsste mehr zu Zahlen. Zinsen und Mwst und anderes wäre zu niedrig. @12 das stimmt, deshalb hatte ich gestern schon gesagt, das die Wahl ja erst in einigen Monaten ist und mal sehen was noch kommt.
(15) Sonnenwende · 21. April um 09:35
@12 Da stimme ich dir vollkommen zu, ich denke aber der "Casting-Show-Effekt" ist ein Echo dessen, wie das Ganze inszeniert war, nicht nur bei der CDU/CSU, auch die SPD hat sich da, zumindest anfangs, nicht gerade mit Ruhm bekleckert, wenn auch nicht ganz so schlimm. Ich persönlich glaube übrigens, dass Söder nie wirklich vor hatte, Kanzlerkandidat zu werden - sonst hätte er die Basis mehr mit einbezogen. Ihm ging es darum, auf Bundesebene mehr Einfluß zu gewinnen, was ihm gelungen ist.
(14) naturschonen · 21. April um 09:35
@12 und du findest, dass sich CDU/CSU und SPD da mit Ruhm bekleckert haben? Ich persönlich würde eine der neuen kleinen Parteien wählen, aber das tun leider zu wenige... @13 danke dir
(13) bqtter · 21. April um 09:32
@7 In diesem Punkt widerspreche ich dir nicht. ;-)
(12) gabrielefink · 21. April um 09:30
Ich vermute, der Absturz der CDU ist das Ergebnis der Stimmungsmache während der letzen Tage. Das wird sich wohl bis zur Wahl wieder normalisieren. Zur Zeit irritiert mich aber total, dass hier nur nach Personen, Sympathien und Antipathien geurteilt wird und niemand sich für die politischen Inhalte und Ziele interessiert. Das ist keine Casting Show, es geht um die Politik unseres Landes für die nächsten vier Jahre.
(11) naturschonen · 21. April um 09:21
@10 mir reicht eigentlich, was er bisher gezeigt hat!
(10) Thorsten0709 · 21. April um 09:10
@9 das glaube ich auch, das der noch nicht sein wahres Gesicht gezeigt hat.
(9) EgantPro · 21. April um 09:06
«Und ich glaube, diese Qualität - Menschen ... zusammenzubringen - brauchen wir ... in diesem Bundestagswahlkampf» Naja, „Dieser Wolf wird solange Kreide fressen, bis alle sieben Geißlein glauben, er sei ihr liebes Mütterlein.“
(8) DirkS · 21. April um 09:03
Den Absturz hat sich die Union ja redlich erarbeitet. Wenn man das mit den Grünen vergleicht, die es auch mit innerem Kampf aber ohne Spielchen geschafft haben, einen Kandidaten zu bestimmen, muss man schon die Frage stellen, wer eher in der Lage ist einen Staat zu führen. Die verzankten alten Männer oder eine vitale junge Frau?! Aus meiner Sicht macht die Partei der jungen Frau aktuell die eindeutig bessere Figur (nicht nur weil sie besser aussieht).
(7) naturschonen · 21. April um 08:42
@6 von den drei Kandidaten ist sie aber mal eine echte Alternative - jung, weiblich, neu, vielleicht bringt sie frischen Wind in die Politik..?!
(6) bqtter · 21. April um 08:12
@2 Ich hoffe nicht, dass es für sie am Ende reicht! @3 Da stimme ich dir mal voll zu!
(5) locke · 21. April um 08:10
Ich finde den Gedanken das wir eine junge Frau (40?) als Kanzlerin bekommen viel besser als das es mit den alten Böcken weitergehen soll. Allerdings hat die Dame das Problem das sie bei den Grünen ist.
(4) Thorsten0709 · 21. April um 08:02
Schlechte Politik (und schlechte Kandidaten )wird eben vom Wähler entsprechend belohnt. So wie es aussieht sehnt sich die cDU nach einem grün schwarzen Bündnis im Bund.
(3) Sonnenwende · 21. April um 07:03
@2 Erfahrungsgemäß sind solche großen Änderungen nicht von Dauer. Zur Zeit würde es für Grün-Rot-Dunkrlrot reichen. Finde ich ist auch keine wirklich prickelnde Aussicht...
(2) pullauge · 21. April um 05:21
der größte Absturz einer Partei (7 Punkte) den ich m.W. erlebt habe - dann kriegen wir halt eine frische Annalena
(1) Dackelmann · 21. April um 04:56
Gut das Laschet nominiert wurde damit gibt es endlich einen macht Wechsel und die CDU regiert nicht mehr länger das Land.
 
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