Swisttal/Schleiden (dpa) - Bei einem Besuch im Hochwassergebiet von Swisttal bei Bonn ist Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet von Leidtragenden der Flutkatastrophe massiv kritisiert worden. Beim Gang des Kanzlerkandidaten der Union durch die zerstörten Straßen entlud sich am ...

Kommentare

(29) Marc · 02. August um 23:09
Demokratische Politik dauert bei Katastrophen eben immer "zu" lange...
(28) Stoer · 02. August um 22:56
@25:Die einzigen die da auf Hochtouren arbeiten sind die Freiwilligen Helfer, THW,Feuerwehren,Militär,aber unsere Politik berät nur,plant,rechnet...und schwätzt nur ...
(27) wazzor · 02. August um 22:22
"Laschet versicherte mehrfach, er sei vor Ort, um sich ein Bild zu machen, und werde sich um Unterstützung kümmern." Hat Frau Baerbock auch, hat aber auf die Presse verzichtet und hat sich nicht wie Laschet sich gut in Szene setzen lassen.
(26) usernummer · 02. August um 19:52
@23 Von Merkel hört man dazu auch nichts mehr. Entweder auch im Urlaub ...am Wörthersee...oder in Gedanken schon beim Rentnerdasein...oder nur kalt wie ein Kühlschrank.
(25) HelmutPohl · 02. August um 19:50
Laschet: "Und da arbeiten wir auf Hochtouren" - Leider nicht so schnell wie das Hochwasser.
(24) slowhand · 02. August um 19:26
>> Laschet versicherte mehrfach, er sei vor Ort, um sich ein Bild zu machen, und werde sich um Unterstützung kümmern. Die betroffenen Regionen bräuchten schnelle Soforthilfe. «Dann kommt die große Aufgabenstellung: der Wiederaufbau. Da werden Bund und Land zusammenarbeiten. Und da arbeiten wir auf Hochtouren, dass es bald Entscheidungen auf der Bundesebene gibt», sagte der CDU-Regierungschef. << Wenn das genauso lange dauert wie die Novemberhilfen, dann gute Nacht.
(23) slowhand · 02. August um 19:25
@11 >> Was nützt denn den Betroffenen vor Ort eine Gedenkstunde im Landtag? << Genau so viel wie der stehende Applaus im Bundestag für die Pflegekräfte, nämlich nichts.
(22) satta · 02. August um 19:09
Klimaforscher haben schon vor Jahren gewarnt, dass Wetterextreme wie hier im statistischen Mittel wesentlich häufiger vorkommen werden aufgrund des Klimawandels. Passt das etwa nicht ins neoliberale Narrativ? Dass die Auswirkungen so verheerend waren liegt natürlich auch an anderen anthropogenen Faktoren, aber letztendlich bekommen diese Menschen hier die Quittung für unser Wirtschaften seit mindestens dem Beginn der Industrialisierung.
(21) BOOTBOSS · 02. August um 19:03
@18 Der Vergleich hinkt wirklich in jeder Beziehung. Bei den Kapitaleignern der Grosskonzerne handelt es sich um die Reichsten des Landes, bei den Flutopfern um Leute, die zum Teil alles ausser dem Leben und dem, was sie am Leib trugen, verloren haben. Dein Einwand ist also mehr als zynisch
(20) all4you · 02. August um 18:57
Ich schreib nix gegen die Höheren, denn dann würde man mich bestimmt sperren LOL.
(19) Mike_1 · 02. August um 18:27
Nun ja, ob Versagen da das richtige Wort ist, mag ich zu bezweifeln. Richtig ist das die Politik leider nicht flexibel in ihren Entscheidungen ist und somit keine schnellere Hilfe möglich. Auch lernt die Politik offenk. nicht dazu, da es ja nicht nur innerhalb Deutschlands sondern auch ausserhalb in den letzten 30 Jahren Naturkatastr. gegeben hat, hier erscheint es dem normalen kleinen Bürger das bei externen Naturkatastr. schnellere Hilfen gab, ob uns dieser Schein trügt o.trügen soll?
(18) k33620 · 02. August um 18:24
@14 auch hier gilt 9% Zinsen musste die LH zahlen, daher hinkt der Vergleich.
(17) k33620 · 02. August um 18:22
@5 der Vergleich hinkt. Für 9% Zinsen gäbe es auch im Hochwassergebiet Kredite.
(16) LordRoscommon · 02. August um 17:40
@14: Na, Soloselbständige, Künstler etc. haben auf Coronahilfen lange warten müssen, während Lufthansa, TUI und Karstadt-Kaufhof nur einmal leicht hüsteln mussten, da ging bei Scholz schon die Kasse auf - und zwar WEIT auf.
(15) Aalpha · 02. August um 17:35
@13 Welche Behauptung denn? Links-Grün zu beschuldigen ohne es begründen zu können? Wovon reden Sie denn überhaupt? Wie es bereits andere schon mit der Wirtschaft erwähnt haben: Im Text steht es ganz klar! Denn würde die Wirtschaft hier alles super von alleine reißen können, bräuchten wir keine ehrenamtlichen Helfer!
(14) BOOTBOSS · 02. August um 17:34
@10 Wann wird endlich mal nicht nur davon geredet, dass die Wirtschaft für den Menschen da ist und nicht umgekehrt sondern auch entsprechend gehandelt. Ich habe deutlich Grosskonzerne genannt, die sich zum größten Teil in den Händen weniger Grossaktionäre befinden, aber auch bei kleineren Unternhemen war man wg. corona deutlich grosszügiger ohne weitere Prüfungen als jetzt mit lächerlichen Summen gür Leute die nix mehr haben
(13) AS1 · 02. August um 17:25
@12 Vielen Dank. Damit ist ja meine Behauptung voll und ganz bestätigt.
(12) Aalpha · 02. August um 17:23
@10 Vor dem Klimawandel wurde schon vor über 30 Jahren gewarnt. Da ist es nur richtig jetzt klar zu zeigen, wer all die Jahre so blind war und es immer noch ist! Und da hilft auch die geliebte FDP nicht weiter. Ist immerhin zeitlich gesehen die mit am längsten regierende Partei der BRD! Natürlich, die Opposition in diesem Lande hätte auch mal eher die Trommeln schlagen können. Die Oppositionsparteien aber zu beschuldigen kann man nur, wenn diese Parteien auch mal regiert hätten.
(11) usernummer · 02. August um 17:16
Die Hilfe wird wohl weiter auf sich warten lassen. Die Entscheidungsträger in den Behörden sind derzeit wohl im Urlaub irgendwo am Strand. Und für einen Gedenkakt ist jetzt wohl der falsche Zeitpunkt. Was nützt denn den Betroffenen vor Ort eine Gedenkstunde im Landtag?
(10) AS1 · 02. August um 17:15
@9 Einverstanden, was den ersten Satz anbelangt. Mit allem anderen natürlich nicht. Wann wird hier endlich mal verstanden, dass die "Wirtschaft" aus Haushalten und Unternehmen besteht und nicht aus Grosskonzernen, die ein Eigenleben führen? Links-Grün hat die Betroffenen ganz anders benutzt, als dort in Gummistiefeln herumzustapfen. Viel perfider. Man brüstet sich damit, es ja schon immer gewusst zu haben und bringt die Katastrophe in direkten Zusammenhang mit dem Klimawandel.
(9) BOOTBOSS · 02. August um 17:08
@6 ES geht ums Nötigste für die Menschen, die nix mehr haben. Wenn es um die Rettung der Kapitaleigner von Grosskonzernen geht, sind komischerweise unsere Politiker blitzschnell und regeln das in Stunden. Aber es heisst ja auch Kapitalismus, nicht Menschismus. Und seit wann ist Laschet links-grün, der als erster in Gummistiefeln da rumstapfte, die grösser waren als er selbst, aber das gilt ja so ziemlich für alles ausser Karneval
(8) steto123 · 02. August um 17:07
Ein gemeinsamer Gedenkakt ist sicherlich das geringste Problem vor Ort. Derartige Symbolpolitik hilft den Menschen nicht. Vielleicht sollte Herr Laschet mal seinen Wertekanon überprüfen.
(7) Aalpha · 02. August um 17:07
@5 Sie bringen es auf den Punkt! Damit wird das christliche Verhalten der Union ganz gut beschrieben. @6 Wo/Wobei und wie sind denn die Betroffenen von links-grünen Zwecken benutzt worden?
(6) AS1 · 02. August um 16:57
@5 Wieder mal ein bisschen links-grünes Narrativ in die Diskussion einbringen? Sind die Betroffenen nicht schon genug von links-grün für die eigenen Zwecke benutzt worden?
(5) BOOTBOSS · 02. August um 16:52
Es sind halt nur menschliche Existenzen, würden sie Lufthansa, TUI, VW, AUDI, BMW oder gar Banken sein, wären längst zig Milliarden da.
(4) pullauge · 02. August um 16:49
was sollen die Anwohner auch sagen - uns gehts gut Herr Laschet vielleicht
(3) k33620 · 02. August um 16:47
Was? #wuerfelarmin ist gar nicht so kompetent, wie alle dachten? So traurig es ist, aber es ist wenig überraschend. Der Mann ist einfach unfähig, das hat sogar die JU mittlerweile erkannt.
(2) AS1 · 02. August um 16:28
Swisttal-Heimerzheim? Ist denn die Schule für Verfassungsschutz und die danebenliegende Kaserne der Bundespolizei auch betroffen?
(1) Marc · 02. August um 16:24
An besten schauen sich die Politiker nun wöchentlich die Gebiete an, damit sie am eigenen Leib erfahren wie lange so etwas dauert.
 
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