Münster (dpa) - Rund drei Wochen nach der historischen Wahlniederlage der Union haben CDU-Chef Armin Laschet und sein Parteivize Jens Spahn auf eine Oppositionsrolle eingestimmt. Unionskanzlerkandidat Laschet übernahm die alleinige Verantwortung für das miserable Abschneiden der Union bei der ...

Kommentare

(23) commerz · 16. Oktober um 14:15
weder personell noch inhaltlich sind der Ursprung aus meiner Sicht. Ich bin kein Laschet Fan, aber den Umgang mit ihm zeigt die eigentlichen Probleme. Auch Merz, Söder usw. hätten es schwer gehabt, und der politische Gegner war nicht stark!
(22) usernummer · 16. Oktober um 12:26
@21 Das war nur ein Spaß. Aber Deine Reaktion spricht auch Bände....
(21) hamufari · 16. Oktober um 12:10
@19 dein kommentar war wieder mal so sinnlos und überflüssig. 1. steht dort nichts von "mutti", die spielen vor alten leutchen, die sich darüber freuen. 2. amtiert merkel immer noch als bundeskanzlerin
(20) RicoGustavson · 16. Oktober um 12:04
Mal sehen wer sich danach profilieren will.
(19) usernummer · 16. Oktober um 11:48
Mutti lässt sich derweil ein Ständchen spielen :-) <link>
(18) aladin25 · 16. Oktober um 11:42
CDU und CSU haben fertig!
(17) Sonnenwende · 16. Oktober um 11:34
@16,15 Stimmt, das wäre glaubwürdig und würde Stärke zeigen.
(16) ZaphodBeeble · 16. Oktober um 11:33
Dann soll er endlich zurücktreten!
(15) tastenkoenig · 16. Oktober um 11:29
Ich denke, Laschet ist inzwischen darauf aus, möglichst viel auf sich zu ziehen und die Partei damit zu schützen. Er moderiert den Prozess selbst, weil er ahnt, dass jeder andere dabei Schaden nehmen würde. Und jetzt übernimmt er die volle Verantwortung aus ähnlichen Gründen. Wird aber nicht viel helfen, denn alle haben gesehen, dass es auch, aber nicht nur an ihm lag. Zu gut kommt mir bisher Ziemiak weg. Die späte Kandidatenkür und dass man dann bei 0 angefangen hat geht auch auf sein Konto.
(14) Sonnenwende · 16. Oktober um 11:22
Herr Laschet, was soll das denn jetzt? Selbstverständlich sind Sie nicht allein verantwortlich für das Debakel, sondern die gesamten Unionsparteien inkl. manipulativer machtgieriger Charaktere wie Söder und Merz u.a. Was bin ich froh, dass Sie nicht unser Land führen werden, denn auch diese Aussage jetzt "allein verantwortlich zu sein" zeigt erneut, dass Sie gar keine Führungsstärke besitzen.
(13) FichtenMoped · 16. Oktober um 10:52
'gelebt' hat die CDU/CSU von der Agenda 2010.
(12) storabird · 16. Oktober um 10:33
"keine One-Man-Show" Und das von einer Partei die die letzten 16 Jahren von einer One-Woman-Show gelebt hat.
(11) HmHm · 16. Oktober um 10:33
Der Kuban und der Merz...
(10) hamufari · 16. Oktober um 09:57
@8 ich denke merz ist auch mitschuldig. er hat ähnlich wie söder nur nach aussen betont, dass er zu laschet hält. aber auch bei ihm saß der stachel noch tief, dass er die wahl zum vorsitz gegen ihn verloren hat. wie @9 das kommentiert hat, hatte auch der merz keinen wirklichen plan
(9) Tashunkawitko · 16. Oktober um 02:23
Wer ohne Inhalte versucht an der Macht zu bleiben, bzw. zu kommen muss sich über den Absturz der Partei nicht wundern. Nur vor der "roten Gefahr" zu warnen reicht eben nicht mehr....
(8) usernummer · 16. Oktober um 01:54
Nicht Merz ist schuld an dem Schlamassel, der ist ja erst seit kurzem wieder in der Politik, sondern eine machtgeile Mutti, die jegliche Erneuerung all die Jahre verhindert hat. Die schippert jetzt durchs Ausland um Ansteckorden einzusammeln, anstatt den Erneuerungsprozess zu unterstützen und den Laden ordentlich zu übergeben.
(7) wimola · 16. Oktober um 01:47
"Merz: Union ist insolvenzgefährdeter schwerer Sanierungsfall" - Mich wundert es kaum, nein - gar nicht, dass er nur in solchen Sphären denken kann. 20 Jahre vergeblicher Kampf gegen Merkel sollte ihm doch zu denken geben. "Ruhestand" wäre eine echte Alternative und täte auch der CDU richtig gut ;-).
(6) hamufari · 16. Oktober um 00:14
@2 genau, erneuerung heisst auch, dass der alte merz weg muss
(5) slowhand · 15. Oktober um 23:48
>> nicht Personalfragen in den Mittelpunkt zu stellen, sondern die inhaltliche Aufstellung. «Wir sollten uns ausschließlich mit der Frage beschäftigen, wie kommen wir da wieder raus?» << Falsch, die erste und wichtigste Frage sollte sein: "Wie sind wir da hineingeraten?" Dann sollten personelle Konsequenzen gezogen und erst dann darüber nachgedacht werden wie wir hier wieder heraus kommen. 1. Spezlnwirtschaft und Korruption eleminieren, 2. Dem Volk zuhören und 3. handeln, nicht reden wäre gut.
(4) Thorsten0709 · 15. Oktober um 23:25
Einfach ausgedrückt 16 Jahre cDU waren eindeutig zuviel. Das hatten sie schonmal nach 16 Jahre Kohl.
(3) Shoppingqueen · 15. Oktober um 22:36
Dem Röttgen wurde doch irgendwas ins Wasser gemischt...
(2) sumsumsum · 15. Oktober um 22:35
herr merz sollte nicht von sich auf andere schliessen achja und merz soll abhauen
(1) romanti-c-ker · 15. Oktober um 22:21
Und Herr Kuban ist der Hahn auf dem Mist, der kräht ....
 
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