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Berlin (dts) - In der Debatte um die neue Abstands-Regel für Windräder von Wohngebäuden hat sich Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hinter Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) gestellt. "Die Energiewende braucht Fairness: Im Land Brandenburg stehen 3825 Windräder, ...

Kommentare

(3) thrasea · 18. November um 09:52
Im Spiegel wurde eine Kolumne zur Situation der Windkraft veröffentlicht. Er spricht mir aus dem Herzen. <link>
(2) cv-diefenbach · 18. November um 09:17
Damit ist erwiesen, dass das BMU von Umweltlobbyisten gesteuert wird, die, anstatt in Küstengebieten und Gebirgsgegenden ihre Windparks zu erreichten, nicht vor Wohngebiete haltmachen wollen, obwohl durch Windstille, Schnee und Dauerregen die Windräder ruhen. Niemand hat die Absicht, den Windräder-Betreinern die Standorte vorzuschreiben, wenn sie die Grundstücksrechte der Kommunen beachten, c'est la vie!
(1) Mehlwurmle · 18. November um 07:02
Man könnte auf dem Platz vorm Reichstag ja ein Windrad hinbauen, da können die Abgeordneten auf kurzem Weg selber rausfinden, ob sie sowas in ihrer Nähe haben wöllten.
 
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