Berlin (dpa) - Nach der Wahl von Armin Laschet zu ihrem neuen Vorsitzenden ringt die CDU mit Blick auf das Superwahljahr 2021 um Geschlossenheit. Sie will dabei möglichst auch die unterlegenen Bewerber Friedrich Merz und Norbert Röttgen eng einbinden. Während sich Röttgen in das Präsidium wählen ...

Kommentare

(21) raffaela · 18. Januar um 01:54
Warum ist Merz mehrfacher Millionär? Vielleicht erklärt dies einiges ---> <link> Diese Frage müsste er sich schon mal gefallen lassen und den unteren Lohnempfängern erklären. Ich für meinen Teil bin froh, dass wir diesen Mann nicht in einer führenden Position der Politik ertragen müssen.
(20) K10056 · 18. Januar um 00:27
Es ist nicht selten, dass Menschen mit deutlicher Dunkler Triade in Machtpositionen kommen. Das trifft auf Trump zu und auch auf Merz. Nur ist die Ausprägung sicher sehr unterschiedlich. Eigentlich werden damit subklinische Ausprägungen beschrieben, aber ich denke, dass Trump problemlos eine ordentliche klinische Diagnose bekommen würde. Zumindest für seinen Narzissmus. Der ist wie aus dem Lehrbuch.
(19) ticktack · 17. Januar um 22:56
Unabhängig von Trump: Eine machtgeile beleidigte Leberwurst 2.0
(18) Marc · 17. Januar um 22:55
Ich glaube der Merz kann kein Teamplay...
(17) Pomponius · 17. Januar um 14:20
@16: Willst du den Charakter eines Menschen kennenlernen dann gib ihm Macht! (Der Spruch ist leider nicht von mir.)
(16) tastenkoenig · 17. Januar um 14:09
@15: Es mag Ähnlichkeiten in der Persönlichkeitsstruktur geben, wenn auch in unterschiedlicher Intensität. Aber Merz akzeptiert immerhin die Regeln. Vielleicht ungern, aber er tut es.
(15) Pomponius · 17. Januar um 14:03
@14: Ich bleibe dabei, seine Persönlichkeit ähnelt ihm! Und er negiert viele demokratische gesellschaftliche Errungenschaften, das sind hier allerdings Andere als in den Staaten. Wenn er seinen Willen nicht bekommt reagiert Merz wie ein kleines Kind, Trump ist nicht anders.
(14) tastenkoenig · 17. Januar um 13:47
@13: ja, und in der gesamten Zeit hat er versucht, die demokratischen Institutionen zu schwächen. Mit Ankündigung im Wahlkampf.
(13) Pomponius · 17. Januar um 13:43
@12: Trump hat vier Jahre regiert, nicht nur am 6. Januar 2021!
(12) tastenkoenig · 17. Januar um 11:17
Ich denke auch, dass dieser Vergleich Trump unzulässig relativiert. Merz ist ein rückwärts gewandter Neoliberaler, der die Probleme teils mit den Mitteln bekämpfen will, die sie verursacht haben. Das ist gefährlich genug, aber er hat nie Anlass zu der Vermutung gegeben, er stelle den Rechtsstaat, die Demokratie oder deren Institutionen infrage.
(11) Pontius · 17. Januar um 10:17
@9 Dazu muss man sich ihm aber annähern - da muss jeder selbst entscheiden, ob das mit seinem Gewissen zu vereinbaren ist. Zum Narzissmus: Hat das nicht jeder Politiker etwas? Natürlich nicht so ausgeprägt wie bei manchen Exemplaren, nur gänzlich ohne wird man kaum auf dieses Level der Politik vorstoßen.
(10) Sonnenwende · 17. Januar um 09:58
@7 Trump hat man vor nicht allzu langer Zeit auch für harmlos gehalten - und viele wollen heute noch nicht glauben, wie gefährlich dieser Mann ist. Ich sage ja nicht, dass Merz wie Trump ist, aber gewisse Parallelen in der Entwicklung gibt es schon - und ein Narzisst ist auch Merz, und da weiß man nie, wie diese Leute mit (vermeintlichen) Kränkungen umgehen.
(9) krebs77 · 17. Januar um 09:52
Auf der anderen Seite ist es besser sich seinen Feind zum Freund zu machen. So hat man ihn besser unter Kontrolle.
(8) krebs77 · 17. Januar um 09:49
Die Parallelen zum Trump ( 'schen ) Verhalten sind bei Herrn Merz durchaus sichtbar. Die Selbstüberschätzung ist ihm schon immer gegeben gewesen. ER hält sich für den besseren Kanzlerkandidaten, ER wäre der herausragendere Parteivorsitzende. ER kennt die Wirtschaft ( 's Bosse ) besser als jeder Andere ( wen wunderts ), ER hat die Chuzpe sich nach erfolgter Niederlage um ein Staatsamt zu bewerben ...... und das soll Trump NICHT ähnlich sehen? Ich weiß nicht, ich weiß nicht 😁
(7) thrasea · 17. Januar um 09:47
@5 @6 Habt ihr den Eindruck, dass sich Merz über demokratische Institutionen hinwegsetzen wollte? Habt ihr den Eindruck, dass Merz in irgendeiner Form zur Gewalt aufrufen und anstacheln könnte? Man kann ihm vieles vorwerfen, eine Nähe zu Trump m. E. aber wirklich nicht.
(6) KonsulW · 17. Januar um 09:41
@5 da hast du vollkommen recht.
(5) Sonnenwende · 17. Januar um 09:32
@3 So ganz von der Hand zu weisen ist ein Vergleich mit den Republikanern und dem Trumpismus nicht. Der Artikel klingt so, als wolle man einem "Merzismus" vorbeugen. Und: wie anmaßend ist das denn, nach einer Wahlniederlage ein Ministeramt zu beanspruchen - das ist so weit von Trump nicht entfernt.
(4) Folkman · 17. Januar um 08:09
Bei dem knappen Ergebnis eher unwahrscheinlich, dass die CDU zur Ruhe kommt. Der rechte Flügel wird weiter Stimmung machen gegen den verhältnismäßig modernen Merkel-Mitte-Kurs, so ihn Laschet denn unbeirrt fortführt...
(3) thrasea · 17. Januar um 08:04
@2 Ich bin ja auch kein Freund von Merz und bin froh, dass er nicht zum CDU-Vorsitzenden gewählt wurde. Aber ein Vergleich zu Trump würde mir bei ihm nun wirklich nicht einfallen. Das ist m.E. abwegig und würde eher beim einen oder anderen AfDler zutreffen.
(2) Pomponius · 17. Januar um 08:02
Dieser Trump-Verschnitt ist äußerst gefährlich!
(1) KonsulW · 17. Januar um 06:27
Die CDU sollte auf jeden Fall Geschlossenheit zeigen.
 
Diese Woche
01.03.2021(Heute)
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News