Düsseldorf (dts) - Die Düsseldorfer Staatskanzlei hat den Vorwurf der SPD zurückgewiesen, Armin Laschet (CDU) fliege zu oft mit dem Hubschrauber zu dienstlichen Terminen. Der Ministerpräsident mache von dieser Möglichkeit "nur äußerst restriktiv in besonderen Ausnahmefällen" Gebrauch, sagte eine ...

Kommentare

(7) Wasweissdennich · 10. November um 18:46
@5 der Steuerzahler bekommt auch jede Erbse um die Ohren gehauen, besonders bei einer Steuerprüfung
(6) nifunifa · 10. November um 18:45
Wenn eine Bundeskanzlerin mit dem Hubschrauber in Urlaub fliegt, kommt es da ja wohl auch nicht mehr drauf an...
(5) Grizzlybaer · 10. November um 18:45
Langsam wird das Ganze zu einer "Erbsenzähler" Komödie. Da wird eine Erbse gegen die andere aufgerechnet!
(4) Pomponius · 10. November um 18:44
Wieviel Klopapier verbraucht er?
(3) BobBelcher · 10. November um 18:42
@1 Das Brückenchaos haben wir vor allem mal der CSU zu verdanken, die Jahrzehntelang das Verkehrsministerium geleitet hat, und es versäumte, Gelder dafür bereit zu stellen. Wie in anderen Bundesländern auch. Die Stümper kümmern sich halt lieber um Maut und Verträge über Dinge, die noch garnicht Rechtlich klar sind ;)
(2) Wasweissdennich · 10. November um 18:40
"äußerst restriktiv in besonderen Ausnahmefällen" sehe ich da aber bei allen (außer Hannelore :o) nicht, da ist meine Taxi- Nutzung erheblich restriktiver aber die zahle ich ja dummerweise auch selbst - und Hannelore zeigt eben das es auch ohne geht
(1) Marc · 10. November um 18:35
Jo mei...bei dem Brückenchaos in NRW wohl auch schonender für die Infrastruktur :P
 
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