Berlin (dts) - Trotz des Wirtschaftsaufschwungs haben es Langzeitarbeitslose weiterhin schwer, eine feste Anstellung zu bekommen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken hervor, die der "Süddeutschen Zeitung" vorliegt. Demnach sei zwar für etwa 1,4 Millionen […] mehr

Kommentare

1k8518631. Januar 2012
Anders oder richtig ausgedrückt... Wer eine "Scheinarbeit" annimmt, ist nicht mehr arbeitslos. Und wer sich (andererseits) weigert, sowas anzunehmen, dem werden die "Bezüge" gestrichen. Denn es wurden ja angebotene "Jobs" nicht verwendet. Wie kann es nur sein, daß qualifizierte Arbeitnehmer keine Jobs annehmen, die nicht normgerecht bezahlt werden. Die sollten froh sein, daß ihnen überhaupt Arbeit angeboten wird. Wer die gebotene Arbeit nicht akzeptiert, dem werden halt Bezüge gestrichen...