Berlin (dpa) - Die zahlreichen Pannen und Probleme bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus am 26. September haben ein juristisches Nachspiel. Die Landeswahlleitung kündigte Einspruch gegen Wahlergebnisse beim Berliner Verfassungsgerichtshof an. In zwei Wahlkreisen habe es Rechtsverstöße gegeben, ...

Kommentare

(10) hamufari · 15. Oktober um 09:10
@9 da stimme ich dir zu. wie heisst es doch so schön? - die grossen lässt man laufen .......
(9) Sonnenwende · 14. Oktober um 16:37
@6 Das weiß ich. Darum finde ich, dass das untersucht werden muss. Genauso wie ich es unmöglich finde, dass der Aiwanger von den freien Wählern einfach so davon gekommen zu sein scheint mit seinem Tweet von vorläufigen Zahlen vor Schließung der Wahllokale.
(8) Chris1986 · 14. Oktober um 15:09
Nicht einmal Wählen kann man in Berlin richtig... Failed City einfach nur.
(7) Grizzlybaer · 14. Oktober um 14:31
Na dann auf ein Neues. Hoffentlich funktioniert es dann besser!
(6) Shoppingqueen · 14. Oktober um 14:24
@5 Es wurde schon allein deshalb beeinflusst, weil es die ersten Prognosen gab als einige Leute noch über eine Stunde auf ihre Stimmabgaben warten mussten
(5) Sonnenwende · 14. Oktober um 13:32
@4 Man kann ja sagen, dass es auf die paar Stimmen nicht ankommt. Das wird jetzt überprüft. Stellt man fest, ob das Wahlergebnis beeinflusst war, veranstaltet man entsprechend Neuwahlen. Das ist wesentlich besser und demokratisch-freiheitlicher als zu leugnen oder so wie du Fake News zu verbreiten – in den USA gab es so gut wie gar keine Unregelmäßigkeiten, das ist lediglich eine Behauptung Trump's und seiner Anhänger, für die es bisher keinen einzigen Nachweis gibt.
(4) songokude · 14. Oktober um 13:15
@2 da find ich das leugnen aber besser als zu sagen, auf die paar stimmen kommts nicht an, ist egal. In USA wurde übrigens auch geleugnet, dass es da Unregelmäßigkeiten gab, und hinweise gabs/gibts da genug.
(3) ProjektAutobahn · 14. Oktober um 13:02
Find ich gut, die sollen das vernünftig machen.
(2) Sonnenwende · 14. Oktober um 12:57
@1Richtig - denn in Russland würden 1. Wahlunregelmäßigkeiten geleugnet werden und 2. wären solch Widerspruch und Einfluß auf Klärung nicht möglich.
(1) tibi38 · 14. Oktober um 12:42
wenn das in russland passiert wäre, würden wir ganz anders darüber reden
 
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