Berlin (dts) - Der schleswig-holsteinische Landwirt Dirk Andresen, Sprecher der Protestbewegung "Land schafft Verbindung", hat die Politik davor gewarnt, durch Nichthandeln in der Landwirtschaftspolitik rechte Kräfte zu stärken. Wenn es nicht gelinge, gemeinsam einen Gesellschaftsvertrag zu ...

Kommentare

(4) flowII · 18. Januar um 17:55
ist den bauern schonmal aufgefallen, das sich die afd proaktive von ihnen abwenden, da sie sich als vertretung des buergertums betrachten ... ich frag ja blos
(3) Oldie42 · 18. Januar um 17:32
Eine nicht zustande kommende Lösung, bei der auch die Landwirte eine Überlebenschance haben führt zwangsläufig zu Wut und Enttäuschung und das nicht nur bei den Landwirten., Diese Enttäuschung wird es bei allen politisch Lagern geben , links wie rechts.
(2) ticktack · 18. Januar um 17:12
Es ist Realismus, dass Teile der Bevölkerung extremismus-gefährdet sind, wenn sie den Eindruck haben, dass über ihre Köpfe hinweg entschieden wird und sie mit nur den Preis zahlen werden. Die verkürzten Debatten des Ökopopulismus können die ländliche Bevölkerung in den Rechtsextremismus treiben, die aufklaffende soziale Lücke kann in den Rechts- oder Linksextremismus treiben. Dabei ist der Verlust eines Gefühls der Sicherheit entscheidender als Fakten, den oft jammern wir auf hohem Niveau.
(1) AS1 · 18. Januar um 16:10
Höre ich da einen Hauch von Erpressung? Wenn Ihr nicht in unserem Sinne agiert, dann...
 
Diese Woche
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News