Berlin (dpa) - Die Bundesländer wollen einen einheitlichen Rahmen zum Umgang mit Großveranstaltungen unter Corona-Bedingungen erarbeiten. Vor allem SPD-regierte Bundesländer meldeten vor den Gesprächen der Länder-Regierungschefs mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) am Donnerstag Abstimmungsbedarf an - ...

Kommentare

(11) LordRoscommon · 11. Juni um 01:49
Um es mit den Wortenn guter alter Freude zu sagen <link>
(10) KonsulW · 10. Juni um 21:30
An einheitliche Regeln für die Bundesländer glaube ich nicht.
(9) Rhein26 · 10. Juni um 13:42
Zuerst wollen die Länder mehr Kompetenzen und Rechte und jetzt wollen sie Kompetenzen abgeben... Bald machen die nur noch Selbstverwaltung. Ich finde, dass 16 Länder zu viel sind. Die Hälfte tut es auch.
(8) roger1d · 10. Juni um 13:36
Wäre vorzubereiten gewesen.
(7) Madkev · 10. Juni um 13:34
jeder macht was er will
(6) Grizzlybaer · 10. Juni um 10:30
Sir fordert, aber hält sie sich selber auch daran?
(5) CharlyZM · 10. Juni um 09:35
@1 es ist doch jetzt Wahlkampf, da bekommen wir noch öfter so was zum lesen. Und recht hast du auch
(4) locke · 10. Juni um 08:28
@1 Völlig klar das die Sachsen Deppen voran rennen und alles aufmachen wollen. Hab schon immer mit die höchsten Werte wollen aber immer am schnellsten alles öffnen. Das einzige was mir an diesem Bericht gefällt ist der Spruch von Ramelow "Wer sich nicht impfen läßt muss die Konzequenzen selbst tragen"
(3) MrBci · 10. Juni um 06:29
Die müsste es eigentlich schon lange geben
(2) Rhein26 · 10. Juni um 06:07
Bundeseinheitliche Regelungen bei Großveranstaltungen-hm jedes Bundesland hat eigene Gesetze. Wenn die Länder vereinheitlichen wollen-wo unterscheiden sie sich noch? Brauchen wir 16 BuLänder-> sind 7 z.B. nicht genug?Länder geben Kompetenzen ab und wollen dennoch existieren... und Lockerungen zum Herbst? Erstmal Sommer beobachten und im Herbst in Alarmbereitschaft sein.
(1) Moritzo · 10. Juni um 05:43
Schwesig fordert etwas, was in der Vergangenheit schon nicht funktioniert hat. Bundeseinheitliche Corona-Regeln für Großveranstaltungen wird es wenn überhaupt nur auf dem Papier geben. Obwohl, umso geringer die Zahlen, desto wahrscheinlicher sind Regeln, die völlig entfallen. So zum Beispiel das fallen der Maskenpflicht in Schulen von Sachsen bei einer Inzidenz unter 35. Bei Großveranstaltungen muss Schwesig also nichts mehr Einheitliches fordern. Es wird gemacht, wie es vor Ort nötig ist...
 
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