Berlin - Die Länder dringen bei der geplanten Führerscheinreform auf Nachbesserungen der vorgesehenen Laienausbildung. Wie die "Rheinische Post" (Mittwochsausgabe) berichtet, warnen die zuständigen Bundesrats-Ausschüsse in einer Beschlussempfehlung für die Sitzung der Länderkammer am Freitag: "Die […] mehr

Kommentare

2Irgendware07. Juli um 14:08
@1 : Und das auch zurecht. Vor allem, wie soll man nachweisen, dass man tatsächlich praktische Fahrten mit jemanden "aus dem nahen Umfeld" durchgeführt hat? Wenn das am Ende nur eine Unterschrift auf einem Formular ist, wird es eine Menge Leute geben, die dort Schummeln werden. Also kommen die Fahranfänger mit noch weniger Erfahrung in den Verkehr. Super Idee!
1slowhand07. Juli um 13:32
>> Künftig sollen Fahrschüler auch einen Teil der praktischen Ausbildung mit einer nahestehenden Person absolvieren können. << Da werden die Haftpflichtversicherer aber sicher die Hände ganz weit offen halten.