Berlin (dts) - Die Forderung nach deutlich mehr Corona-Tests in Deutschland hält Evangelos Kotsopoulos, Vorstandsmitglied beim Berufsverband Akkreditierte Labore (ALM), zum jetzigen Zeitpunkt für unrealistisch. "Die Zahl der Tests muss man steuern, sonst überfordert man das System", sagte ...

Kommentare

(4) Mehlwurmle · 28. März um 00:04
Welcher Mediziner führt denn bitte Tests bei Menschen durch, die "einfach nur mal wissen woll, ob"? Das gehört geahndet, wenn es keine medizinische Indikation gibt.
(3) Marc · 27. März um 14:13
Wie wäre es wenn man nach Risikogruppe oder schwere der Erkrankung einfach den Test mit "Prio 1" oder "Prio 2" versieht?
(2) eiC-sChNuFFi · 27. März um 14:12
Was ich mich frage: Wieso werden die Antikörper der "geheilten" nicht isoliert, um daraus ein Gegenmittel herzustellen?
(1) AS1 · 27. März um 14:06
Wie man hört, sind Bosch, Qiagen und Konsorten ja gerade dabei, vor-Ort-Tests marktreif zu entwickeln. Bei Bosch soll es wohl Anfang April soweit sein. Dann werden sich die Testmöglichkeiten wesentlich erweitern. Heute beginnt die Testphase für einen massentauglichen Antikörpertest am UKE in Hamburg. Allein schon, um eine vernünftige Lagebeurteilung zu ermöglichen, wird man in ein paar Monaten um flächendeckende Antikörpertests nicht herumkommen.
 
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