Berlin (dts) - Der innenpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Konstantin Kuhle, hat Steuererhöhungen unter einer FDP-beteiligten Regierung kategorisch ausgeschlossen. Da gelte das "Nein" von FDP-Chef Christian Lindner, sagte er dem "Cicero". Der hatte auf dem FDP-Parteitag im Mai ...

Kommentare

(6) wimola · 28. September um 23:54
2) Das ändert aber nichts daran, das einige ganz und gar nicht bereit sind zu teilen und eher mit Abwanderung und Verlust von Arbeitsplätzen drohen, falls diese oder jene Steuererleichterung/Förderung nicht offeriert wird. Es gibt eben überall die eine oder andere "Sorte" von Mensch.
(5) wimola · 28. September um 23:51
@2) Richtig. Ich kenne einige, reichere Menschen, die sich seit Jahrzehnten darüber beklagen, warum ihnen dies oder jenes (wie jedem von uns) auch zusteht (Kindergeld etc.) und die durchaus bereit wären, mehr Steuern zu bezahlen. ..2)
(4) slowhand · 28. September um 23:44
>> Da gelte das "Nein" von FDP-Chef Christian Lindner, sagte er dem "Cicero". Der hatte auf dem FDP-Parteitag im Mai verkündet, mit den Liberalen würde es grundsätzlich keine Steuererhöhungen geben. Selbst leichte Steuererhöhungen für hohe Einkommen lehnt Kuhle ab. << Grundsätzlich nicht, wenn es aber eng wird greifen wir den Kleinen in die Taschen, Denen tut es nicht so weh wie den armen Reichen. Die Kleinen können eh keine Luxusgüter bezahlen und die Wirtschaft am Laufen halten. Der Markt eben
(3) BOOTBOSS · 28. September um 22:37
Überlege gerade, wie das damit zusammenpasst, dass bei den Erstwählern die FDP, warum auch immer, die am meisten gewählte Partei war. Für die können steuern wohl kaum ein Thema sein. Operiert hier Kuhle nicht völlig an denen vorbei und bedient das immerselbe Klientel der Reichsten im Land
(2) satta · 28. September um 21:49
Das wirtschaftsliberale Narrativ vom ewigen wirtschaftlichen Wachstum (auch im Realsozialismus kaum hinterfragt) hat uns doch diese ganzen Probleme der zivilisierten, modernen Gesellschaften eingehandelt. Ich dachte eigentlich, das wäre mittlerweile allgemeiner Stand der Erkenntnis. Wie soll die Ursache des Problems uns Menschen also aus der Krise hinaushelfen? Und im Gegensatz zu Kuhle haben manche Reiche gar kein Problem mit höheren Steuern, verlangen diese sogar von der Politik.
(1) Friedrich1953 · 28. September um 21:39
Das Wort grundsätzlich schließt doch Ausnahmen nicht aus!
 
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