Berlin (dts) - Unternehmen müssen künftig mehr Abgaben zahlen, wenn sie freischaffende Künstler und Publizisten beschäftigen. Der Abgabesatz zur Künstlersozialversicherung soll im Jahr 2023 auf 5,0 Prozent angehoben werden, teilte das Arbeitsministerium am Donnerstag mit. Die Ressort- und ...

Kommentare

(8) BobBelcher · 11. August um 10:59
Ja das ist richtig. Ich meinte jetzt ehr die Allgemeinheit.
(7) mario9326 · 11. August um 10:42
ohne Subventionierung wär dieser Pflichbeitrag noch wesentlich höher gestiegen. (Problem z.B. auch die stark schwankenden Einnahmen bei Künstlern)
(6) Wasweissdennich · 11. August um 10:12
@5 das stimmt so nicht, ich kenn Menschen die Designer aus dem Ausland beschäftigten und für deren Arbeit in die KSK einzahlen obwohl diese Künstler nie etwas aus der KSK erhalten werden
(5) BobBelcher · 11. August um 10:07
@2 ich glaub du wirfst da was durcheinander. Erstens zahlst du nicht dafür, wenn du kein Künstler bist. Zweitens ist das eine Pflichtversicherung für Künstler.
(4) TheRockMan · 11. August um 09:49
Was in der KSK nicht enthalten ist, ist die Arbeitslosenversicherung, sonst hätte der Bundeszuschuss in der Pandemiezeit eine Milliarde Euro betragen müssen, weil abgabepflichtige Veranstaltungen ja so gut wie nicht stattfanden.
(3) HerrLehmann · 11. August um 09:30
@2 Meine Güte, schon direkt am ersten Satz gescheitert: "Unternehmen müssen künftig mehr Abgaben zahlen, wenn sie freischaffende Künstler und Publizisten beschäftigen." Auch ansonsten ist der Beitrag ein wenig wirr ... Was genau möchtest du uns sagen, außer, dass du die KSK aus welchen Gründen auch immer eher "ablehnst"?
(2) axelnes · 11. August um 09:23
Das ist so ein Scam. Das gehört in der Form abgeschafft. Warum soll ich eine Abgabe zahlen wenn derjenige nicht mal in der Kasse ist. Plötzlich müssen Kunden im nachhinein noch etwas zahlen. Die KSK ist der größte Schrott den es gibt. Es soll kleine Künstler unterstützen macht aber dafür viele kleine Unternehmen uninteressant gegenüber einer GmbH, da dort keine weitere Kosten für einen Kunden auflaufen.
(1) BobBelcher · 11. August um 09:17
Es haben ja auch etliche während der Coronazeit davon profitiert. Ich brauchte es zum Glück nicht. Aber die ganzen Kleinkünstler die auf Hochzeiten und Feiern auftreten waren drauf angewiesen.
 
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