Berlin (dpa) - Der Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz, 12- bis 17-Jährigen mehr Corona-Impfangebote, etwa in Impfzentren, zu machen, trifft bei Eltern, Ärzten und Lehrern auf erhebliche Vorbehalte. Schulleiter befürchten Konflikte an den Lehranstalten. Die Europäische Arzneimittelbehörde ...

Kommentare

(9) CharlyZM · 04. August um 21:27
Eine Impfpflicht für Kinder ....!!!??? Ein absolutes NO GO
(8) Bernie110181 · 04. August um 16:56
Wie sollen die Schulen auch gewährleisten, dass die Kinder nicht indiziert sind? Eine Impfpflicht gibt es nicht obwohl es in einigen Bereichen wie das Gesundheitswesen sicher nicht falsch wäre. Siehe Frankreich
(7) Urxl · 04. August um 11:25
@3: Indirekt wird der Impfstatus aber schon abgefragt: Wer nicht nachweislich geimpft ist, muss sich zweimal die Woche testen lassen bzw. selbst testen. Natürlich kann man seine Impfung verheimlichen, wenn man nicht den Impfpass vorzeigt und sich immer testet, aber dies dürften absoluten Ausnahmefälle sein.
(6) inuvation · 04. August um 08:26
@5 Die Lösung wäre so einfach. So wie fast Alle anfangs auf die älteren Menschen, erst durch Kontaktbeschränkung und dann durch Impfung, Rücksicht genommen haben jetzt die Impfung der *mittleren* Altergruppe um die 12-15 jährigen zu schützen. Damit schützt man gleichzeitig die unter 12 jährigen für die es noch gar nichts gibt. Die sind auf darauf angewiesen dass sich die Menschen impfen lassen. Aber Kinder haben keine Lobby *denk*
(5) Wawa666 · 04. August um 07:17
@3 Ein Unterschied ist natürlich, dass Freizeiten freiwillig sind, Schule hingegen verpflichtend ist. Und das Konfliktpotential, das gesehen wird, kann ich schon irgendwie nachvollziehen. Ein Kind von 12 oder 13 Jahren kann rechtlich nicht über die eigene Impfung entscheiden. Wenn die Eltern dagegen sind, kann es nicht trotzdem geimpft werden. Sollen die Kinder dann unter der Entscheidung ihrer Eltern auch noch durch mögliche Ausgrenzung in der Schule leiden? Frage ist, wie löst man das Problem.
(4) Urxl · 04. August um 06:42
Die Schulen bekommen schon - natürlich anonym - Schreiben, in denen Druck auf die Schulleiter aufgebaut werden soll.
(3) michifritscher · 04. August um 06:30
"Sie gehe davon aus, dass die Schulen aus rechtlichen Gründen den Impfstatus einzelner Schüler nicht abfragen dürfen" Schwammiger geht es wohl nicht mehr? Da würde ich aber gerne mal eine Rechtsquelle sehen. Das wird bei vielen Jugend/June Erwachsenen Freizeiten abgefragt, und ich sehe da keine nennenswerte Unterschiede. Man kann eventuell die Aussage verweigern - muss dann aber halt mit den Konsequenzen leben.
(2) The.Frytrix · 04. August um 06:16
@1 ??? Das kommt das auf das selbe heraus.
(1) MrBci · 04. August um 05:22
Es ist doch einfach, lasst die Kinder doch selbst entscheiden, natürlich müssen die Eltern den Kindern beratend zur Seite stehen
 
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