Berlin (dpa) - Jens Spahn steht in der Pandemie im Fokus wie kein deutscher Politiker außer der Bundeskanzlerin - jetzt ist der Bundesgesundheitsminister unter Druck geraten. Heftige Kritik aus den Reihen der SPD und von der FDP zielte am Wochenende auf Spahns Corona-Krisenmanagement. Der CDU- ...

Kommentare

(5) footballdragon · 28. Februar um 14:41
@4 weil du vor dem Ergebnis ja wohl nicht die Augen verschliesen kannst, oder? Er kann niemanden argumentativ überzeugen, weil er von der Materie nix versteht und das auch noch nach außen versucht zu verkauft. diese "Talent" haben leider viel zu viele Politiker in Deutschland, man muss nix können, einfach nur gewählt werden .....der Weg der Wahl ist abscheulich und mit viel Gemauschel verbunden, so sieht die Realität aus, leider
(4) thrasea · 28. Februar um 14:16
@3 Ich bin bestimmt kein Fan von Spahn – aber dieses Argument ist so absurd. Kannst du mir sagen, warum ein IHK-Abschluss einer Bankkaufmannslehre relevanter sein soll als ein später absolviertes Politikwissenschaften-Studiums mit dem Bachelor of Arts und dem Master of Arts?
(3) footballdragon · 28. Februar um 14:03
oft bewiesen das er kein Manager und schon gar kein Kriesenmanager ist! Beruf kommt von Berufung! Ein Banker ist eben kein Berufspolitiker....
(2) naturschonen · 28. Februar um 13:54
stimmt, den - und andre - kann man kaum ernst nehmen!
(1) UweGernsheim · 28. Februar um 13:22
von Krisenmanagement kann man aus meiner Sicht bei Herrn Spahn nicht unbedingt sprechen. Große Sprüche kann er gut. Aber im Management und im eigenen Verhalten gehört er für mich nicht zu den Vorbildern unter den Politikern.
 
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