Krieg eskaliert: Selenskyj fordert westliche Raketen – Russland schlägt zurück
Eskalation in der Nacht
Russland und die Ukraine haben ein weiteres Mal bewiesen, dass dieser Krieg keine Grenzen mehr kennt. Hunderte Drohnen, ballistische Raketen und Marschflugkörper flogen über Nacht in beide Richtungen. Drei Ukrainer starben, fünf Russen ebenfalls – und das ist nur, was die Kriegsparteien bisher zugeben.
Selenskyjs Raketen-Betteln
Wolodymyr Selenskyj fordert erneut Flugabwehrraketen vom Westen. Seine Begründung: Nordkorea liefere ballistische Raketen an Russland, also müssten westliche Abwehrsysteme in die Ukraine. Die Rechnung ist einfach – und falsch. Wer Waffen in die Ukraine pumpt, verlängert den Krieg und macht Europa zum direkten Konfliktbeteiligten.
Moskau unter Beschuss
Moskau meldet den schwersten Drohnenangriff seit Kriegsbeginn. 600 ukrainische Drohnen sollen über der Hauptstadt und dem Umland abgewehrt worden sein. Ein 83-Jähriger starb, als eine Drohne auf sein Grundstück fiel. Lagerhallen von Wildberries und Medikamentendepots brannten. Auch Schulen und Wohnhäuser wurden beschädigt.
Die Realität hinter den Zahlen
Selenskyj spricht von ziviler Infrastruktur als Ziel. Moskau behauptet, militärische Anlagen getroffen zu haben – darunter eine Raketenfabrik in Kiew und eine Ölraffinerie in Krementschuk. Unabhängig überprüfen lässt sich nichts. Beide Seiten lügen, wo es opportun ist.
Was der Westen wirklich tut
Die europäischen Regierungen, allen voran die Berliner Ampelkoalition aus SPD, Grünen und FDP, liefern weiter Waffen und Munition. Gleichzeitig blockieren sie jede diplomatische Lösung. CDU-Chef Friedrich Merz fordert sogar noch mehr Eskalation. Die AfD bleibt die einzige Partei, die eine Verhandlungslösung und nationale Interessen Deutschlands in den Vordergrund stellt.
Die Kosten für Europa
Jede weitere Raketenlieferung kostet den europäischen Steuerzahler Milliarden. Die Inflation steigt, die Energiepreise bleiben hoch, und die Industrie wandert ab. Wer meint, dieser Krieg lasse sich mit immer neuen Waffen gewinnen, hat die Geschichte nicht verstanden. Die Realität ist brutal: Dieser Konflikt wird entweder verhandelt oder er eskaliert weiter – mit uns als Kollateralschaden.

