Berlin (dpa) - Der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hat die Notwendigkeit bundeseinheitlicher Regeln im Kampf gegen die Corona-Pandemie infrage gestellt. «Die Bundesnotbremse hat viel Aufregung ausgelöst. Es ist nicht gelungen, die Bevölkerung von der Notwendigkeit dieser ...

Kommentare

(16) schoko · 16. Mai um 10:17
@13 Du kannst ja mit der Schweiz vergleichen. Die Zahlen sind fast identisch, nur das die Schweizer alles ein wenig lockerer sehen und ohne Notbremse auskommen
(15) usernummer · 16. Mai um 01:36
@13 Ich finde die Worte und das Handeln von MP Kretschmer auch sehr widersprüchlich. Das macht die Bevölkerung ja langsam wahnsinnig.
(14) Iceman2004_9 · 15. Mai um 17:12
ist auch nicht fair verteilt
(13) AS1 · 15. Mai um 11:41
Daten über die Wirksamkeit der Bundesnotbremse werden wir niemals bekommen, weil sich dort mehrere Maßnahmen überlappen und wieder ein Kampf um die Deutungshoheit stattfinden wird, wo jede Seite wieder mit scheinwissenschaftlichen Argumenten kommen wird. Ich frage mich nur, warum Sachsen dann dieses Abstimmungsverhalten im Bundesrat an den Tag gelegt hat: <link>
(12) Weisichnich · 15. Mai um 09:46
@4 Diese kleinen Länderkönig*innen.......
(11) gabrielefink · 15. Mai um 09:13
@10 Hehe, das 'DOCH' war eher dazu bestimmt Herrn Kretschmer zu widerlegen. @3 hat da vollkommen Recht. Angesichts der Zahlen der letzten Monate, sollte sich gerade Kretschmer mal an die eigene Nase fassen. Heute sind es nur noch drei Bundesländer mit einer Inzidenz von über 100 und Sachsen immernoch mittendrin.
(10) Pontius · 15. Mai um 09:05
@9 Da haben ich das "DOCH" missinterpretiert. Egal! ;-)
(9) gabrielefink · 15. Mai um 09:02
@8 Ups, Entschuldigung. Ich wollte dich nicht kritisieren sondern bestätigen. Mein Kommentar war nur nochmal eine Ergänzung.
(8) Pontius · 15. Mai um 08:55
@7 ich habe der indirekte Wirkung ja nicht widersprochen.
(7) gabrielefink · 15. Mai um 08:35
@6 Womit die Bevölkerung DOCH erreicht und, zumindest ein großer Teil, von der Notwendigkeit überzeugt werden konnte. Ich erinnere mich auch, dass es überwiegend die Bevölkerung war, die einheitliches Vorgehen forderte, die diesen föderalen Flickenteppich nicht mehr verstanden hat.
(6) Pontius · 15. Mai um 08:28
@5 Die Zahlen sind aber schon gefallen, bevor die Bundesnotbremse überhaupt direkt Wirkung hätte zeigen können - indirekt durch die wochenlangen Diskussionen jedoch schon.
(5) gabrielefink · 15. Mai um 08:27
<«Die Bundesnotbremse hat viel Aufregung ausgelöst. Es ist nicht gelungen, die Bevölkerung von der Notwendigkeit dieser Maßnahmen zu überzeugen»> Komisch, seit wir die Bundesnotbremse haben, fallen auch wieder die Zahlen.
(4) Pontius · 15. Mai um 07:40
@1 Der Satz ist mir auch besonders aufgestoßen. Zu spät gehandelt, dann solche Sprüche. Am Ende ist die Bundesnotbremse das Resultat der regional verschiedenen Meinungen der MPs. Sie haben die Spaltung der Bevölkerung von der Politik aktiv vorangetrieben...
(3) LordRoscommon · 15. Mai um 07:27
Kretschmer mit seinem Failed State Sucksen möge doch bitte die Klappe halten! Allein die Coronazahlen von Sucksen sprechen Bände. Dieses Bundesland ist zum vernünftigen selbständigen Handeln einfach unfähig.
(2) usernummer · 15. Mai um 03:48
Gott bewahre uns davor, dass Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus unseren Föderalismus neu ordnet. Das hat schon seinen guten Grund, wie unser Föderalismus aufgebaut ist, damit sich nicht alle Macht in den Händen einzelner Personen konzentriert. Hier will man wiedermal eine Notsituation ausnutzen, um Demokratie abzubauen.
(1) usernummer · 15. Mai um 03:43
An der "Spirale, die Politik und Bevölkerung auseinanderbringt" hat doch Kretschmer selber kräftig mitgewirkt und hat oft noch eins draufgesetzt und wollte härter durchgreifen, als Merkel es gefordert hat. Da kamen dann solche Sprüche wie "Quarantäneverweigerer in die Psychiatrie wegsperren" aus der Staatskanzlei.
 
Suchbegriff

Diese Woche
17.06.2021(Heute)
16.06.2021(Gestern)
15.06.2021(Di)
14.06.2021(Mo)
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News