Dresden (dpa) - Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer pocht weiter auf einer klaren Reihenfolge beim Abschied von der Braunkohle. Man brauche ein deutliches Signal, dass erst neue Jobs kommen müssten, bevor man über den Wegfall von Strukturen spreche, sagte der Regierungschef in Dresden. Es […] mehr

Kommentare

15galli28. Oktober 2018
ist ja auch super .Deutschland macht KKW dicht (wegen Umwelt ) und kauft Kohlestrohm aus Polen.20 km von Jähnschwalde wird in Polen neuer Tagebau und KKW GEBAUT
14lutwin5225. Oktober 2018
@10 für deine fiese matenten hab ich nur ein müdes lächeln. Dat können wir ab hier im Pott. Wir sind da hart im Nehmen. Da kannsse aba für, hehe *ggg* --- Weiter bei @12
13k29329525. Oktober 2018
Schauen Sie mal, Herr Kretschmer, genau DAS ist das Problem, dass ALLE mit den Sachsen haben: Die fordern immer was von anderen, aber kommen nicht auf die Idee, selber was zu machen. Investoren werden durch die ganzen rechtsextremen Demos von Pegida & Cons. vergrault. Wer sich in Sachsen weltoffen in wirtschaftlicher und kultureller Hinsicht gibt, muss um sein Leben und sein Hab und Gut fürchten. Nach außen hin WIRKT Sachsen als fauler und gewalttätiger Haufen, der zu meiden ist.
12lutwin5225. Oktober 2018
Neue Jobs müssen her. Richtig! Aber die kommen nicht aus dem Nichts. Ein Welterbe der UNESCO wie Zollverein kommt auch nicht aus dem Nichts. Also muss man etwas tun. Und zwar zu Hause. Nicht auf Signale von außen warten. Dazu gehört, dass man auf kluge Köpfe hört und die Erfahrung der Älteren einholt. Dazu gehört auch, dass man alte Anlagen nicht sofort abreißt sondern darüber nachdenkt, ob es preiswertere Lösungen gibt. Kann man nur hoffen, dass unsere neue Industriekultur Schule macht.
11bangbuex5125. Oktober 2018
@10 nein, salzbergbau bei hannover wäre gesünder gewesen.
10k29329525. Oktober 2018
@6 : Ok, der Fairness halber muss man aber sagen, dass im Ruhrgebiet STEINkohle abgebaut wurde - unter Tage - ein Knochenjob erster Kategorie. Die Kumpel waren nicht nur auf Grund ihrer Löhne teuer. Braunkohle im Tagebau ist ne größere Umweltsau, aber ne billigere. @1 : Jetzt werd ich wieder fies: Man hat also erst am Anrichten des Schadens Geld verdient, jetzt verdient man am Managen und Beheben des Schadens. @9 : Darf ich fragen, ob du (Ex-)Kumpel bist?
9bangbuex5125. Oktober 2018
mein ende ist vorhersehbar - ersticken! falls nicht höhle, ist vll. hölle gemeint. da befinde ich mich bereits.
8bangbuex5125. Oktober 2018
@7 höle = höhle? steckdose ja, aber ökostrom.
7galli25. Oktober 2018
@ 5 naklar dein Strom kommt ja aus der Steckdose., Dann geh in die Höle zurück
6lutwin5225. Oktober 2018
Und wo wir gerade dabei sind Herr Kretschmer: Bei uns liegt noch Kohle genug, ist nur momentan unrentabel zu fördern. Montan Industrie: Stahl hing sehr eng an der Steinkohle. Auch da fast nichts mehr übrig außer Duisburg. Thyssen Gelände -> heute Centro Oberhausen. Dortmunder Stahlwerke -> heute Phoenixsee -> erste Adresse zu wohnen. Zeche Zollverein Essen -> erste Adresse der Industriekultur, Landschaftspark Duisburg-Nord --- Jammern gilt nicht
5bangbuex5125. Oktober 2018
ist schon eigenartig, wenn den christen das geld wichtiger ist, als leben und gesundheit von menschen.
4lutwin5225. Oktober 2018
ich will gerne noch einen Link nachschieben: <link>
3k22946525. Oktober 2018
und welcher politiker will sich das "dann" auf die kappe schreiben lassen, dass er all die jobs verantworten muss?
2k4978225. Oktober 2018
Weder Sachsen noch Brandenburg (im Bereich der Lausitz, wo bis vor kurzen noch Vattenfall saß) hat auch nur irgendwas probiert bis heute neue Wirtschaft vor Ort anzusiedeln. Jetzt groß rumzuheulen ist dann doch ein wenig heuchlerisch Herr Kretschmer. Aber sie werden das ja eh nicht mehr mitbekommen, wenn Sie nächsten abgewählt werden, oder würden sie dann doch mit der AfD oder unter der AfD "mitregieren"?
1lutwin5225. Oktober 2018
So schwer dürfte das nicht sein mit neuen Jobs. Im Ruhrgebiet schließt dieses Jahr die letzte Zeche von ehemals 130! Zigtausende Bergleute verloren ihren Job. Heute gibt es ein neues Studienfach: Nachbergbau. Ja, heute muss man sich mit den Hinterlassenschaften des Bergbaus beschäftigen. Bergsenkungen, Grundwasser, PCB, Flutungen, und und und. Hier leben nach wie vor fast 5 Millionen Menschen.