Dresden (dts) - Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hat die Bundesnotbremse infrage gestellt. "Die Bundesnotbremse hat viel Aufregung ausgelöst. Es ist nicht gelungen, die Bevölkerung von der Notwendigkeit dieser Maßnahmen zu überzeugen", sagte der CDU-Politiker den Zeitungen der ...

Kommentare

(9) Mehlwurmle · 17. Mai um 07:29
@5: Davon abgesehen, dass ich die Verunglimpfung meiner Heimat als "Sucksen" nicht gut heiße, denn auch hier ist, entgegen medialer Darstellung, die Mehrheit der Menschen normal. Aber was die Impfquote angeht, ist Sachsen bei der kompletten Impfung auf Platz 2 vorne mit dabei. Das ist die andere Seite der Medaille. Was mich ärgert, dass die Polizei dafür angegangen wird, wenn sie gegen das Gesocks endlich mal vorgeht und die Regeln durchsetzen will. Siehe bspw Zwönitz.
(8) LordRoscommon · 17. Mai um 06:51
@7: ich meine nicht die Reichsdeppen, die Kretschmer beim Schneeschippen belästigt haben, sondern <link>
(7) Pontius · 17. Mai um 05:44
@5 "ins Gespräch kommen" muss - das am eigenen Gartenzaun...
(6) gabrielefink · 16. Mai um 16:24
<Kretschmer stellt Bundesnotbremse infrage> Dann soll er dafür sorgen, dass sein Bundesland mit der Inzidenz unter 100 bleibt. Dann hat er die Bundesnotbremse automatisch von der Backe. Aber das bekommt er ja seit Monaten nicht hin. Immer mit der Inzidenz ganz weit oben mit dabei.
(5) LordRoscommon · 16. Mai um 14:09
Sucksen: höchste Infektionsquote gemessen an der Bevölkerungszahl, zweithöchste 7-Tage-Inzidenz unter den Bundesländern, niedrigste Impfquote alle Bundesländer. Was will der Dummschwätzer also? Kretschmer hat seinen Laden nicht im Griff, weil er ständig mit AfDen, Quertreibern und anderem Gesocks "ins Gespräch kommen" muss, statt mal die Schutzmaßnahmen durchzusetzen.
(4) testuser112 · 16. Mai um 12:35
Das ist doch wohl eher anders herum: die Vielzahl der unterschiedlichen regionalen Entscheidungen führen doch dazu, die Politik und die Bevölkerung auseinander zu bringen. Es blickt doch keiner mehr durch, was wann wo und wie gerade für Regeln gelten. Und erst durch die Bundesnotbremse sinken die Infektionszahlen, auch in Sachsen..
(3) Pontius · 16. Mai um 12:11
"Wir müssen deutlich unter eine Inzidenz von 100 kommen." Da gibt es doch noch immer den beschlossenen Öffnungsplan auf nem A4-Blatt - will er davon abweichen?
(2) Mehlwurmle · 16. Mai um 12:08
Sachsen war ja auch sehr erfolgreich mit seinem Kurs. Ist immer noch auf dem unrühmlichen zweiten Platz bundesweit bei den Infektionszahlen...
(1) Marc · 16. Mai um 12:04
Wenn man sich die Infektionszahlen in Sachsen anschaut, dann sind die regionalen Entscheidungen dort auch nicht erfolgreicher als die vom Bund.
 
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