Berlin (dpa) - Nach 32-tägiger Behandlung ist der vergiftete russische Kremlkritiker Alexej Nawalny aus der Berliner Charité entlassen worden. Das teilte die Universitätsklinik mit. Der Patient sei seit Dienstag nicht mehr in stationärer Behandlung. Der Gesundheitszustand Nawalnys habe sich «soweit ...

Kommentare

(12) 17August · 19. Oktober um 10:20
Da Russland nach normalem Menschengedenken als Verursacher ausscheidet, bleibt nur eine - ggf. überdosierte - Selbstvergiftung oder ein Anschlag des CIA o.ä.. Für den Selbstanschlag spricht insbesondere, dass sein kompletter Beratstamm "Gewehr bei Fuss" stand (einschl. Finanzberater) und zum Beispiel die Entbindung von der ätzlichen Schweigepflicht bevor er ins KH kam. Dieser Rechtsextremist ist hier um abzusahen!
(11) Wawa666 · 19. Oktober um 10:13
Einige Theorien hier... Denkt Ihr, er hat sich selber vergiftet und damit sein Leben riskiert, um aus Russland zu "fliehen"? Ernsthaft? Die Politiker wären doch froh gewesen, wäre er ausgereist und hätte sie nicht mehr behelligt.
(10) Marc · 23. September um 21:52
Weiterhin gute Besserung
(9) 17August · 23. September um 14:04
sieht immer mehr nach einer großangelegten Flucht aus.
(8) flowII · 23. September um 11:45
warum kuckt ihr denn nicht sorgfaetig rum... das faellt immer oeffter auf. wir sind doch nicht bloed
(7) flowII · 23. September um 11:42
<link> oder les ich da was falsch
(6) Grizzlybaer · 23. September um 11:39
@5 was für ein Rechtshilfeersuchen? Die Russen sollen erst mal das deutsche Ansuchen beantworten. Außerdem glauben doch höchstens "Verschwörungstheoretiker" dass er, im Koma liegend aus Russland geholt wird und dann hier vergiftet. Da würden ja die Hühner lachen wenn sie könnten.
(5) flowII · 23. September um 10:07
ist eigentlich dem rechtshilfeanschreiben der russen schon nachgekommen von unserer seite??
(4) nadine2113 · 23. September um 10:01
Ich wünsche ihm weiterhin gute Besserung.
(3) jayco · 23. September um 09:55
Jetzt wird ihm auch noch von der Charité gekündigt krchchch (Ja ist ja gut -- ich geh schon)
(2) flowII · 23. September um 09:50
herr roettgen findet bestimmt sofort einen grund. und wenn er herr nawalny selbst erneut vergiften muss
(1) Marius1983 · 23. September um 09:39
Dann kann Nordstream 2 endlich weitergebaut werden.
 
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