Berlin/Moskau (dpa) - Der Kremlkritiker Alexej Nawalny hat sich knapp vier Wochen nach seiner Vergiftung zum ersten Mal vom Krankenbett in Berlin aus zu Wort gemeldet. «Hallo, das ist Nawalny. Ich habe euch vermisst», hieß es in einer Mitteilung auf Instagram, die in seinem Namen veröffentlicht ...

Kommentare

(7) 17August · 16. September um 18:24
abwarten / Tee trinken
(6) thrasea · 16. September um 18:22
@5 Vorsorgevollmacht? Konkludente Zustimmung?
(5) 17August · 16. September um 17:01
irgendetwas stimmt an der Story nicht. Er bringte seine (finanziellen?) Berater mit, entbindet die Ärzte - im Koma liegend - von der Schweigepflicht...
(4) CharlyZM · 16. September um 08:31
@3 eben wusste ich nicht was ich darauf schreiben könnte, aber ich gebe dir vollkommen recht
(3) Samderi · 16. September um 08:25
@1 Wenn du davon überzeugt bist das Nowitschok nicht so tödlich ist, dann kannst du ja den KGB fragen ob sie dir einen Tee damit zubereiten... ;-) Auch ein Blitzeinschlag ist tödlich, dennoch gibt es viele die es überlebten - viele Faktoren spielen eine Rolle um die Überlebenschancen zu steigern.
(2) CharlyZM · 16. September um 08:02
Es freut mich das es ihm wieder besser geht. Hab das Bild von ihm und seiner Familie gestern schon gesehen.
(1) Billie_Jean · 15. September um 23:12
interessant ist es ja...im Fall Skripal sprach man erst von einem unbekannten Kampfstoff, den man später unter dem Namen Nowitschok als absolut tödlichen Giftstoff identifiziert hat...nun ist die zweite Person "nachweislich" mit Nowitschok vergiftet worden, beide Male kurz vor Wahlen in Russland und beide Male ist diese "absolut tödliche" Substanz nicht tödlich gewesen...
 
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