Moskau (dpa) - Der in einem Straflager in einen Hungerstreik getretene Kremlgegner Alexej Nawalny ist in ein Krankenhaus für Gefangene verlegt worden. Er sei in eine Einrichtung auf dem Gelände eines anderen Straflagers gekommen, teilte der russische Strafvollzug in Moskau mit. Der ...

Kommentare

(16) HerrLehmann · 19. April um 20:52
@15 hahahaha. Klar. Wer sich von russischer Propaganda ernährt, scheidet diese mangels Nährstoffen auch wieder 1:1 aus.
(15) wwstyling · 19. April um 17:49
(14) O.Ton · 19. April um 17:35
@13 Wirres Zeug erzählste da. Ausserdem FBI ist etwa wie BKA. Auslandsspionage oä. gehört zu CIA, eventuell zu NSA (National Security Agency, wer arbeitet doch zusammen mit FBI). Auch so möchte ich gern einige Beweise sehen.
(13) wwstyling · 19. April um 17:04
Admins, wo sind die Nachrichten über den Befehl des FBI, Präsident Lukaschenko und seine Familie zu töten und einen Staatsstreich in Weißrussland zu begehen, und über die Komplizen, die heute im Zusammenhang mit diesem Fall gefasst wurden? Oh, ich verstehe. Es ist nicht üblich, in den "demokratischen" Medien darüber zu sprechen.
(12) pullauge · 19. April um 16:53
@11 die werden rausgeschmuggelt
(11) anddie · 19. April um 16:27
@10 Das seine Gefolgschaft für ihn twittert ist mir schon klar. Aber wie kommen die an aktuelle Fotos von ihm?
(10) pullauge · 19. April um 15:29
der har doch seine Gefolgschaft @8 die für ihn twittern
(9) Kalbacher · 19. April um 15:26
Das sehe ich genauso; alles sehr dubios.
(8) anddie · 19. April um 15:04
Angeblich darf nur seine Anwältin ihn besuchen und Nawalny hat angeblich kein Internet. Trotzdem gibt es über seinen persönlichen Twitter-Account ständig Fotos von ihm aus dem Gefängnis und seine Ärzte wissen genau über seinen Gesundheitszustand Bescheid. Also irgendwie passen die Aussagen von beiden Seiten nicht wirklich zusammen.
(7) ChrisuAlex · 19. April um 14:12
Das hört sich gut an ins KH verlegt
(6) Tommys · 19. April um 13:33
"Dies ist überhaupt kein Krankenhaus, in dem sie eine Behandlung für seine Probleme diagnostizieren können», schrieb sie.... Wem soll man glauben? Die Leute machen ständig Stress mit ihren Provokationen..
(5) pullauge · 19. April um 13:07
ja das war schon mutig @4
(4) Kalbacher · 19. April um 13:00
Warum ist er überhaupt wieder nach Russland gegangen?
(3) knueppel · 19. April um 12:28
Mich wundert ja, dass sie ihn nicht zwangsernähren.
(2) mikarger · 19. April um 12:06
Das ist kein Widerspruch. Wenn der Zustand von N. lebensbedrohlich ist, ist das für P. zufriedenstellend. - Ich hatte von Anfang an befürchtet, das er im Gefängnis "erkranken" wird. :-(
(1) bobbygismo · 19. April um 12:05
hoffentlich überlebt er seine aktion
 
Suchbegriff