Berlin (dpa) - Der AOK-Bundesverband beklagt, dass auf die gesetzlichen Krankenkassen in den kommenden Jahren zusätzlich Kosten in zweistelliger Milliardenhöhe zurollen. «Die Preise steigen, aber die Leistungen für die Versicherten verbessern sich bisher nicht», sagte Verbandschef Martin Litsch der ...

Kommentare

(3) Mehlwurmle · 26. August um 07:02
Ich bin froh, dass wir nicht das amerikanische "Gesundheitssystem" haben. Aber wenn es um Kosten geht, da sollten die Krankenkassen auch mal an ihre Verwaltung denken.
(2) k264420 · 26. August um 05:06
Das wär kein Problem, wenn die Krankenkassen nicht für Behandlungen zahlen würden, die nur aus Profitgier durchgeführt werden, Z.B. nutzlose Chemos bei sterbenden Krebspatienten, Intensivmedizin die nur das Sterben etwas verlängert oder unnötige Operationen.
(1) Wasweissdennich · 26. August um 03:18
Ach naja wir zahlen doch erst 15 % unseres Arbeitseinkommens, da kann man doch noch großzügig drauf packen
 
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