Berlin (dpa) - Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) plädiert für einen neuen Mix aus verschiedenen Indikatoren, um angesichts des Impffortschritts die Corona-Pandemie besser einschätzen zu können. Die bisher maßgebliche Sieben-Tage-Inzidenz ist dabei nur noch einer von insgesamt zwölf ...

Kommentare

(13) AS1 · 31. Juli um 11:57
@12 Das ist ja eine interessante Einstellung, die von viel Engagement für die Gemeinschaft zeugt. Aber das muss ja jeder selbst wissen.
(12) Pomponius · 31. Juli um 11:07
@11: So lange der Staat mich und meine Lieben (Verwandte und Freunde) in Ruhe läßt kann er von mir aus mit dem restlichen Kroppzeug machen was er will!
(11) AS1 · 31. Juli um 11:02
@10 Die darf es auch nicht geben und das sollte auch so bleiben. Versuche der Exekutive, die Grundrechte unzulässig einzuschränken, gab es ja mehr als genug.
(10) Pomponius · 31. Juli um 10:58
Wer sich ständig auf das Grundgesetz bezieht sollte es auch kennen! Es gibt z.Zt. keinerlei Einschränkungen die nicht durch das Grundgesetz legitimiert sind.
(9) flowII · 31. Juli um 10:30
Der Anspruch ist ja auch nicht die Wirklichkeit abzubilden, sondern eine abschaetzung abzugeben, die der wirklichkeit genügend nahe kommt. Das ueberhoeren auf empfaengerseite aber viele
(8) AS1 · 31. Juli um 10:29
@6 "Das jetzige Verfahren ist einfach, eingeführt und vor allem mittlerweile auch eingespielt und verinnerlicht." Das stimmt, aber darum geht es nicht. Es geht darum, dass eine verlässliche Grundlage geschaffen wird, die die heftigen Grundrechtseingriffe, die im Zuge der Pandemie stets und ständig durchgeführt wurden, auch nur im Geringsten rechtfertigen kann. Und das kann aufgrund der veränderten Impfsituation keinesfalls die Inzidenz sein.
(7) rudiffm · 31. Juli um 10:28
12 Indikatoren sind gut gemeint und vielleicht für Experten durchschaubar. Aber es berücksichtigt in keiner Weise daß die Bevölkerung da nicht mehr versteht, wie es berechnet wird und spielt den Coronaleugner und Impfgegner nur in die Hände. Meine Meinung: Der Inzidenzwert bleibt die wichtigste Größe und sollte nur mit ein paar weiteren Indikatoren erweitert werden. Das sind: Erstimpfung in %, Vollständig geimpft in %, Einweisung ins Krankenhaus, Intensiv- und Todesfälle.
(6) Pomponius · 31. Juli um 10:23
Das jetzige Verfahren ist einfach, eingeführt und vor allem mittlerweile auch eingespielt und verinnerlicht. Ein System aus 12 Faktoren ist zum Scheitern verurteilt. Dazu sind eine Unmenge von Basisdaten im ganzen Land zu erfassen, zu sammeln und an die nächst höhere Instanz weiterzugeben. Das funktioniert bei den jetzigen Daten nur ab Montag 10:30 bis Freitag 12:00 Uhr. Es wird keinen Tag geben an dem alle 12 Faktoren vorliegen werden und es wird ständig Nachmeldungen geben.
(5) Pontius · 31. Juli um 10:19
" Aus Sicht des Robert Koch-Instituts bleibt diese Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner und Woche aber der wichtigste Frühwarnwert." Und mit einem Mix aus Indikatoren kann man die Grenzwerte anpassen.
(4) KonsulW · 31. Juli um 10:14
Das macht alles komplizierter.
(3) flowII · 31. Juli um 09:57
@1 ich glaub da nicht dran, das Corinna irgendwann weggehen wird (verschwoerungstheorie da verdienen zu viele dran ,) )
(2) AS1 · 31. Juli um 09:50
Zwölf Indikatoren ist viel, da muss ja sichergestellt sein, daß die aktuellen Daten zu jedem Indikator auch immer verfügbar sind. Sollte dies der Fall sein, ist das sicher ein vielversprechender Ansatz.
(1) pullauge · 31. Juli um 09:09
bis die sich auf einen Mix einigen können ist Corona Geschichte
 
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