Brüssel (dpa) - Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer wirbt bei einem Nato-Treffen um Verbündete für ihren Syrien-Vorstoß. Die CDU-Chefin wird die Idee einer internationalen Schutztruppe im Norden des Landes beim Treffen der Nato-Verteidigungsminister in Brüssel vorstellen. Dabei ...

Kommentare

(3) Folkman · 24. Oktober um 06:55
Ich denke, es war ein Fehltritt zu viel von AKK, und vermute, sie ist auch in ihrer Partei längst erledigt, sie weiß es nur noch nicht. Spahn und Merz wetzen im Schlachtraum schon die Messer...
(2) wimola · 24. Oktober um 02:38
@1) Profilierungssucht in Vollendung. Sie scharrt mit den Hufen und hofft, wir würden sie dadurch als geeignete Kanzlerin sehen (oder auch nur ihre eigene Partei?). Verteidigungsministerin scheint irgendwie so ein Sprungbrett zu sein ... - schrecklich.
(1) LordRoscommon · 24. Oktober um 02:10
Was glaubt AKK eigentlich, wer sie ist? Sowas hat mindestens im Kabinett vorher abgestimmt und auch im Verteidigungsausschuss des Bundestages erörtert zu werden! MERKEL als gewählte Kanzlerin bestimmt die Richtlinien der Politik.
 
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