Berlin (dts) - Die Bundeswehr soll nach der Vorstellung von Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) künftig schneller auf Krisen reagieren können. "Die Bundeswehr muss in der Lage sein, ohne lange Vorlaufzeiten auf eine Konflikteskalation zu reagieren", heißt es im Eckpunktepapier ...

Kommentare

(5) AS1 · 18. Mai um 15:48
@2 Erstens heisst es IBUK und zweitens hatten wir das schon mal. Das hat der Bundeswehr nun wirklich nicht gut getan <link>
(4) AS1 · 18. Mai um 15:46
@3 Sie redet davon, als ein Beispiel: <link>
(3) LordRoscommon · 18. Mai um 15:27
<<Sogenannte "Kräfte der ersten Stunde" müssten "insbesondere an den Außengrenzen des Bündnisses" schnell eingesetzt werden können.>> Wovon redet AKK da? <link>:NATO_enlargement.svg Auf der anderen Mittelmeerseite sind die Partnerländer des <link> und dann gibts noch die Nordamerikanische Pazifikküste + Grenze USA/Mexiko.
(2) FreiBier · 18. Mai um 15:04
Solange das Oberhaupt der Streitkräfte (AKK) eine von Beratern und hohen Mitgliedern der Bundeswehr gesteuerte Marionette ist, wird das nichts mit den ambitionierten Plänen. Dieses, und viele andere Politische Ämter, sollten von Personen besetzt sein, die Ahnung haben und wissen wovon sie reden.
(1) AS1 · 18. Mai um 14:48
Alter Wein in neuen Schläuchen. Gab es bereits Mitte der 90er Jahre als Reaktion auf die beginnenden Auslandseinsätze und nannte sich KRK (Krisenreaktionskräfte). Und "organize as you fight" findet spätestens dann seine Grenzen, wenn es um vernünftige, einheitliche und vor allem auch wirtschaftlich darstellbare Ausbildung geht.
 
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