Augsburg (dpa) - Videoüberwachung von öffentlichen Plätzen in Deutschland - seit Jahrzehnten ist das ein gesellschaftlicher Zankapfel. Polizeiliche Notwendigkeit oder Überwachungsstaat? Schutz vor gefährlichen Kriminellen oder ausufernder Kontrollwahn? Die Bayerische Polizei hat nach dem ...

Kommentare

(4) SunnyBrB · 10. Dezember 2019
Ich schließe mich meinem Vorredner an , Videoüberwachung ja an wichtigen Plätzen, aber flächendeckend nein. Wer nix zu verbergen hat den stören ja die Kameras auch nicht oder ? Es ist wirklich traurig und schlimm was in Augsburg passiert ist und soll und darf sich nicht wiederholen.
(3) Mehlwurmle · 10. Dezember 2019
An Kriminalitätsschwerpunkten hat die Videoüberwachung durchaus ihre Berechtigung. Aber flächendeckend muss das wirklich nicht sein.
(2) Psychoholiker · 09. Dezember 2019
Ob zwei Polizisten zu Fuß Streife gehen und an mir vorbeilaufen und mich zur Kenntnis nehmen oder ob ich von der Polizei per Video gesehen werde, ist für mich kein Unterschied. Nicht nur dieser Fall zeigt, wie wichtig Videoüberwachung sein kann.
(1) gabrielefink · 09. Dezember 2019
Das ist für mich keine Frage von Überwachung und Kontrollwahn. Es geht einfach darum, wieviel Persönlichkeitsrechte will eine Gesellschaft zu ihrem Schutz aufgeben. Je sicherer ich in meiner Umgebung sein will, desto mehr Kontrolle und Polizeipräsents muss ich akzeptieren. Will ich mich unkontrolliert frei bewegen, muss ich mir der höheren Risiken und Gefahren bewusst sein.
 
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