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Konflikt in Syrien nach Rückzug der UN-Beobachter verschärft

Damaskus (dpa) - Der blutige Konflikt in Syrien hat sich weiter verschärft. Aktivisten berichteten, gestern seien 83 Menschen von den Truppen des Regimes getötet worden. Unter den Toten seien elf Kinder. Die unbewaffneten UN-Militärbeobachter waren in der vergangenen Woche attackiert worden und hatten ihre Aktivitäten in Syrien daraufhin für unbestimmte Zeit eingestellt. Im weitgehend ruhigen Damaskus machen sich inzwischen wirtschaftliche Folgen bemerkbar: das Regime muss jetzt den Kauf von Devisen begrenzen.

Konflikte / Syrien
19.06.2012 · 15:29 Uhr
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