• Inverse Zinskurve signalisiert Rezession • Bank of America Merrill Lynch: Es ist wenig Zeit • Es gibt nicht viel, das den Aufschwung hinauszögern könnte Am 14. August wurde es plötzlich hektisch: In den USA und in Großbritannien kam es zu einer inversen Zinskurve: Die Rendite für Staatsanleihen ...

Kommentare

(7) LordRoscommon · 23. August um 00:40
@6: Nee, wir selber, jeder einzelne von uns muss mal den Arsch hochkriegen und fragen: Wie kann ich dir helfen? Und NICHT. Was krieg ich dafür, wenn ich dir helfe?
(6) Gertrud · 23. August um 00:33
Dann müsste die Politik jetzt gegensteuern.
(5) k485643 · 22. August um 22:41
Der Kapitalist weint bei FLaute und gibt nichts ab bei Aufwind,... wie lange das wohl noch funktioniert
(4) Wasweissdennich · 22. August um 20:36
ne Rezession darf man nicht zu negativ sehen, letztendlich ist sie überfällig und die Luft muss mal wieder bereinigt werden, dann werden Unternehmen, Politiker und Einzelpersonen mal wieder gezwungen sich zu verbessern/effizienter zu werden
(3) LordRoscommon · 22. August um 20:33
Und unser idiotisches Lohnsklavensystem sorgt dafür, dass nur die kleinen dabei hops gehen.
(2) Marc · 22. August um 19:55
Heute so, morgen so...abwarten :P
(1) UweGernsheim · 22. August um 15:19
allein schon aus dem Grunde, dass wir schon seit vielen Jahren (seit dem Ender der Finanzkriese) einen Wirtschaftsaufschwung haben, läst die Wahrscheinlichkeit steigen, dass in näherer Zukunft eine Rezession kommt. In der Wirtschaft gibt es schon immer Auf's und Ab's – also eigentlich etwas ganz normales. Natürlich könnten bei einer Rezession Arbeitsplätze verloren gehen. Aber solange noch viele Branchen Mitarbeiter suchen, sollte sich der Effekt einer Rezession relativ gering halten.
 
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