Berlin (dpa) - Die Rentenkommission der Bundesregierung schlägt ein Reformpaket vor, um die Rente zukunftsfest zu machen - aber keinen grundlegenden Umbau etwa mit einem höheren Renteneintrittsalter. Das seit Jahrzehnten bewährte System solle angepasst und verändert, aber «nicht vom Kopf auf die ...

Kommentare

(5) anddie · 27. März um 14:08
Vielleicht hätte diese "Kommission" auch ein paar Ideen, wie man denn bei der "demografischen Entwicklung" ansetzen kann, damit sich das Ganze auch mal wieder zu einem entsprechenden Generationenvertrag entwickelt. Es wird ja immer nur an den Symptomen rumgedoktort und nicht an den Ursachen.
(4) zahlenfee · 27. März um 12:30
Es ist schön,dass es Menschen gibt,deren 100% Rente/Pension gesichert ist, über die Rente des gemeinen Volks zu entscheiden. Es reicht jetzt schon vorn und hinten nicht für die Rentner und länger arbeiten bringt es auch nicht. Man schaue sich einmal die Entwicklung der RV-Beiträge an: <link> Gejammert wurde immer, aber ich habe das Gefühl, dass verschlimmbessert wird.
(3) itguru · 27. März um 10:02
Mit wenigen Worten zusammengefasst: Es wird sich nicht viel ändern, die Beitragszahler können ruhig etwas mehr zahlen, das Rentenniveau ruhig etwas sinken und die Beamten bleiben autonom......Wer hat diese Kommission zusammen gestellt?
(2) Irgendware · 27. März um 09:30
"Die Belastung der Beitragszahler begrenzt" halte ich bei einem Beitragssatz von bis zu 24% aber für keine gelungene Wortwahl. Wenn es sich weiterhin lohnen soll zu arbeiten, kann das nicht das Ziel sein.
(1) 17August · 27. März um 09:21
Quatsch, wie jeder, der die Grundrechenarten beherrscht selber wissen muss. Nur verarsc...
 
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