Berlin (dpa) - Die Spitzen der schwarz-roten Koalition haben vor dem Hintergrund der Debatte über einen möglichen Ausstieg der SPD die geplante Halbzeitbilanz der Bundesregierung vorbereitet. Unter Leitung von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) kam am Agabend der schwarz-rote Koalitionsausschuss im ...

Kommentare

(10) Volmsen · 20. Oktober um 20:37
@8 dann hast du mich nicht verstanden. Ich habe von Erdogan gesprochen
(9) Chris1986 · 20. Oktober um 20:22
@5 Die koalierenden Parteien haben zusammen eine Mehrheit, soweit stimme ich zu. Dass der Koalitionsvertrag aber einer Mehrheit der Wähler gefällt, muss damit noch nicht einhergehen. Mit Blick auf z.B die Abstimmung der SPD zur grundsätzlichen Koalition mit der Union, könnte man vermuten, dass die Gegenstimmen wohl auch nicht mit dem Koalitionsvertrag einverstanden waren. Alles nur Vermutungen aber diese Einschätzung würde sich z.B mit dem Bild in der Öffentlichkeit decken, das du ansprichst
(8) Joywalle · 20. Oktober um 20:03
@7 ich habe nicht von Erdogan und der Türkei gesprochen sondern von Syrien... und Syrien hat kein anderes Land angegriffen.
(7) Volmsen · 20. Oktober um 19:46
@6 dieser Mensch macht sein Volk kaputt und beginnt nun auch noch einen Krieg indem er ein Nachbarland angreift. Da muss man sich einfach einmischen. Abgesehen davon wird der Konflikt teilweise auf deutschem Boden ausgetragen, deutsche Polizisten werden verletzt. Und warum?
(6) Joywalle · 20. Oktober um 19:40
@3 da gebe ich Dir völlig Recht, ist auch ne Zumutung was man da so alles als Aussenminister auf die Menschheit losgelassen hat @2 es würde unserem Ansehen in der Welt gut zu Gesicht stehen, wenn man sich weniger in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten einmischt
(5) AS1 · 20. Oktober um 19:37
@4 Der Inhalt des Koalitionsvertrages muss ja nicht jedem gefallen, aber offensichtlicb hat diese Koalition ja eine Mehrheit im Deutschen Bundestag und vertritt damit die Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Insofern wäre mehr Anerkennung des Erreichten schon irgendwie sinnvoll.
(4) Chris1986 · 20. Oktober um 19:10
@1 Nur weil man den Koalitionsvertrags vorbildlich abarbeitet, muss das was da drin steht, ja noch nicht gut sein. Dementsprechend ist die Anerkennung, zurecht, geringer als der Abarbeitungsstand des Koalitionsvertrags.
(3) AS1 · 20. Oktober um 13:04
@2 Tja, die deutsche Außenpolitik ist wahrlich kein Ruhmesblatt. Verläßliche Aussagen und eine klare außenpolitische Linie leider Fehlanzeige. Das ist aber kein GroKo-Problem, sondern leider eine längerfristige Entwicklung, die bereits in den frühen 90er-Jahren begonnen hat. Offensichtlich kommt die deutsche Politik mit dem gestiegenen außenpolitischen Gewicht durch die Wiedervereinigung und dem damit verbundenen Zwang zur Entwicklung eigener Positionen nicht klar.
(2) Volmsen · 20. Oktober um 12:16
ich hoffe die Regierung findet endlich mal deutliche Worte und vor allem auch Aktionen gegen diesen verbrecherischen Diktator.
(1) AS1 · 20. Oktober um 11:33
Erstaunlicherweise ist es ja so, daß die vielgeschmähte GroKo bereits sehr viele ihrer Vorhaben umgesetzt hat - siehe dazu die laufende Übersicht in der Süddeutschen Zeitung. Diametral gegensätzlich ist allerdings die Anerkennung beim Bürger, dier die Arbeit der GroKo so gar nicht goutiert. Woran liegt das? An der Berichterstattung?
 
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