Berlin (dpa) - Auf dem Weg zu grundlegenden Reformen angesichts der wirtschaftlichen Schwäche Deutschlands sucht die schwarz-rote Koalition den Schulterschluss mit Arbeitgebern und Gewerkschaften. Regierungssprecher Stefan Kornelius teilte nach Beratungen im Kanzleramt mit: «Die Vertreter der […] mehr

Kommentare

18Pontius14. Juni um 07:14
@17 Jede Reform wird zum Krachen führen, denn es bedeutet Verluste für die Bürger*innen - selbst wenn diese notwendig sind, dann wird dies zu Verdruss führen, welcher sich dann in der Wahlentscheidung von einigen niederschlagen wird. Mal ganz davon abgesehen, dass diese Wahlentscheidung ein Schuss in den eigenen Fuß ist - denn mit der AfD wird da noch deutlicher geknapst werden...
17carnok13. Juni um 10:51
@16 spätestens im September wird es krachen, sollte man nicht was grundlegendes erreichen, dass auch alle irgendwie vereint. Wenn in den anstehenden Landtagswahlen dann die blaue Opposition durch ihr Nichtstun glänzt und Wahlen gewinnt, wird es auch in Berlin zum Beben kommen
16Hector11. Juni um 00:02
Also mal wieder nichts erreicht und weiter auf "Durchhalteparolen" gesetzt ... mal sehen, wie lange das noch gut geht
15Tautou10. Juni um 22:04
@14 Ist das die Bundesregierung?
14RicoGustavson10. Juni um 21:59
Merz, der Oberhäuptling und Klinbeil sein Vize sind doch zu sehen und sie sind Bestandteil der Regierung oder?!
13Tautou10. Juni um 21:52
@12 Das Bild zeigt nicht die Bundesregierung. Kritikwürdig ist allerdings das Verhältnis zwischen Männer und Frauen.
12RicoGustavson10. Juni um 21:46
Das Bild zeigt also die schlechteste Bundesregierung die es seit Staatsgründung gibt. Es geht nur in eine Richtung, bergab.
11Tautou10. Juni um 19:59
@10 „während die Einnahmeseite durch die wirtschaftliche Schwäche Deutschlands und der Welt brüchig ist“ … und die Reichen trotzdem immer reicher werden.
10Pontius10. Juni um 19:39
@9 Was sind denn richtige bzw. echte Reformen? Es gibt nur drei Stellschrauben, die an austarieren kann: Die Einnahmenseite, die Ausgabenseite und die Anzahl und Dauer des Leistungsbezuges. Und wir wissen, dass die Ausgaben bei den aktuellen steigenden Zahlen durch die Alterung der Gesellschaft steigt - während die Einnahmeseite durch die wirtschaftliche Schwäche Deutschlands und der Welt brüchig ist.
9carnok10. Juni um 09:38
mal back to topic; REFORMEN kann man das ja eigentlich nicht nennen, sind es doch nur Umverteilungen und ein Herumdoktorn an bestehenden Gesetzen. Eine echte Reform kommt jedoch dabei nicht raus
8Axiom10. Juni um 08:48
@5 Frag doch mal beim Verfassungsgericht nach, ob das möglich ist. Dann weißt du auch gleich selbst, ob du noch auf dem Boden unserer Demokratie stehst.
7rexo10. Juni um 06:04
lest ihr eigentlich eure eigenen Kommentare...
6Folkman10. Juni um 05:57
Oh mein Gott, wie können die nur Schnitzel mit Spargel und Kartoffeln essen?! Ist ja wirklich gaaanz schlimm, diese spätrömische Dekadenz!
5Pontius10. Juni um 05:52
Kann man AfD-Wählende eigentlich extra besteuern? Und was ist mit deren Propagandist*innen?
4Axiom09. Juni um 23:10
Genau, erst mal die Bäuche vollschlagen und dann schauen, wo man die Bevölkerung weiter schröpfen kann.
3HmHm09. Juni um 22:48
Hoffentlich geht das Boot unter, wird man wohl bei der AfD sagen..
2Polarlichter09. Juni um 22:09
Mögen sich die Sozialdemokraten und Christdemokraten auf Staatskosten köstlich bedienen lassen. Harte sehr gute Arbeit gehört honoriert. Da ist man sich einig, sofort.
1Tautou09. Juni um 22:03
„Welche Gesellschaft soll das abbilden?“ Edit: Wieso wird Arbeitnehmerfeind Steffen Kampeter, hinter dem sich heimlich die einzige Frau auf dem Foto versteckt, als „Sozialpartner“ geführt?